Hundekrankheiten

Unsere geliebten Weggefährten können leider von diversen Krankheiten und Beschwerden betroffen sein. Während sich Vieles durch Vorbeugung verhindern lässt, schlägt so manches Unglück völlig unvorhersehbar und ohne Vorwarnung zu. Diese Rubrik bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Krankheiten – sowohl solche, für die bestimmte Hunderassen anfällig sein können, als auch diejenigen, die am häufigsten beim Hund zu beobachten sind. Bei welchen Symptomen sollte man hellhörig werden? Wie kann man im Notfall reagieren bzw. welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind zu ergreifen? Welche Untersuchungen sind durchzuführen und welche Behandlungen oder Eingriffe sind in Betracht zu ziehen? Mit welchen Folgeerkrankungen und Auswirkungen auf die Lebenserwartung ist voraussichtlich zu rechnen?

Unsere Tierärzt:innen und Tiergesundheitsexpert:innen beantworten Ihnen in diesem Abschnitt all Ihre Fragen, was jedoch in keinem Fall einen Tierarztbesuch ersetzen kann.

 

    Unsere Artikel nach Spezies

    Katzenratgeber

  • Hundekrankheiten

    Hypoallergene Hunde: Mythos oder Möglichkeit für Allergiker?

    18.12.2024
    Katzen sind beliebte Haustiere – doch für Millionen Menschen weltweit stellt eine Katzenallergie eine echte Herausforderung dar. Die gute Nachricht: In vielen Fällen ist ein harmonisches Zusammenleben zwischen Katze und Allergiker möglich – durch bewusste Rassenwahl, moderne Allergen-Reduktionstechniken und konsequente Hygiene. Im Zentrum der Allergie steht nicht etwa das Katzenhaar selbst, sondern ein Protein namens Fel d 1, das im Speichel, in der Haut und im Talg produziert wird. Beim Putzen verteilt die Katze das Allergen auf ihrem Fell und von dort gelangt es über Hautschuppen in die Raumluft und auf Textilien. Bestimmte Katzenrassen produzieren von Natur aus weniger Fel d 1 oder verlieren weniger Haare. In Kombination mit innovativer Pflege und Ernährung lassen sich Allergene so stark reduzieren, dass viele Betroffene beschwerdefrei mit einer Katze leben können.
  • Hundekrankheiten

    Alle wichtigen Informationen über das Cushing-Syndrom beim Hund

    8.8.2023
    Das Cushing-Syndrom ist eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen bei Hunden und betrifft vor allem ältere Tiere. Ausgelöst durch Tumoren an der Hypophyse oder Nebenniere – oder durch eine Langzeitbehandlung mit Glukokortikoiden – führt ein Überschuss an Cortisol zu Symptomen wie vermehrtem Trinken, Hecheln, Hängebauch und Hautproblemen. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie verbessern die Lebensqualität und Prognose betroffener Hunde deutlich.
  • Hundekrankheiten

    Parvovirose beim Hund: Wissenswertes zur Infektion

    21.4.2026
    Parvovirose, eine stille Bedrohung für unsere treuen Vierbeiner. Erfahren Sie mehr über die Anzeichen, die Behandlung und die Vorbeugung, um Ihren Hund vor dieser gefürchteten Viruserkrankung zu schützen.
  • Hundekrankheiten

    Grauer Star beim Hund – ein Überblick

    7.6.2024

    Der Graue Star (sogenannte Katarakt) bezeichnet eine zunehmende Trübung der Augenlinse, welche das Sehvermögen des Tieres stark verschlechtert. Dahinter kann eine entsprechende Veranlagung oder eine Erkrankung stecken. Da eine Erblindung die Lebensqualität des Hundes deutlich beeinträchtigt, sind eine eindeutige Diagnose und eine darauf basierende Therapie gefragt. Hier finden Sie einen Überblick über die Symptome, die Ursachen und die Behandlung eines Grauen Stares. Informieren Sie sich hier auch über weitere Hundekrankheiten und Vorsorgemaßnahmen.

  • Hundekrankheiten

    Glaukom beim Hund: Grünen Star früh erkennen und richtig handeln

    23.4.2026
    Ein Glaukom beim Hund – umgangssprachlich auch grüner Star genannt – ist eine schwere Augenerkrankung, bei der es zu einem erhöhten Augeninnendruck kommt. Dieser Druck im Auge kann innerhalb kurzer Zeit Netzhaut und Sehnerv dauerhaft schädigen. Ohne schnelle Behandlung drohen starke Schmerzen und im schlimmsten Fall Erblindung. Für Hundehalter ist es deshalb besonders wichtig, erste Warnzeichen früh zu erkennen und das betroffene Auge sofort tierärztlich untersuchen zu lassen. Viele Hunde zeigen anfangs nur leichte Veränderungen. Ein tränendes Auge, häufiges Blinzeln oder leichte Rötung werden oft unterschätzt. Dabei kann ein Glaukom innerhalb weniger Stunden bleibende Schäden verursachen. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser sind die Chancen auf Sehvermögen und Schmerzfreiheit.
  • Hundekrankheiten

    Nierenversagen bei Hunden

    5.2.2026
    Nierenversagen bei Hunden ist eine ernsthafte Erkrankung, bei der die Nieren ihre lebenswichtige Filterfunktion nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr erfüllen können. Es kann akut oder chronisch auftreten und unterschiedliche Ursachen haben. In diesem Artikel gehen wir auf die verschiedenen Formen und Auslöser des Nierenversagens ein, erläutern die typischen Symptome, stellen die möglichen Behandlungsoptionen vor und beleuchten die Prognose.
  • Hundekrankheiten

    Wie kommt es zum Rückwärtsniesen beim Hund?

    3.11.2023

    Gewöhnliches Niesen kommt bei Menschen und Hunden regelmäßig vor. Aber auch das sogenannte Rückwärtsniesen bei Hunden ist durchaus möglich. In der Regel handelt es sich dabei nicht um ein krankhaftes Geschehen, auch wenn der Vorgang bei so manchem Hundehalter Unsicherheit oder gar Besorgnis auslöst.

    Es kann der Eindruck entstehen, dass der Hund keine Luft bekommt. Das ist jedoch nicht der Fall, keine Sorge! Sollte es zu übermäßig häufigem Rückwärtsniesen kommen, lohnt sich allerdings ein Check-up beim Tierarzt oder bei der Tierärztin.

  • Hundekrankheiten

    Grannen bei Hunden: In welchen Fällen ist eine Operation erforderlich?

    15.1.2026
    Grannen sind kleine pflanzliche Fremdkörper, die vor allem im Frühjahr und Sommer vorkommen und sich an verschiedenen Stellen im Körper eines Hundes festsetzen können. In manchen Fällen ist ein Eingriff unter Narkose erforderlich, um sie zu entfernen.
  • Hundekrankheiten

    Leishmaniose – Was bedeutet eine Erkrankung für Ihren Hund?

    29.12.2025
    Die Leishmaniose beim Hund ist eine parasitäre Erkrankung, die nicht heilbar ist und ohne Behandlung tödlich enden kann. Durch eine frühzeitige Diagnose und den Einsatz von Medikamenten können Verlauf und Symptome jedoch positiv beeinflusst werden. Hunde sollten vor einer Infektion geschützt werden, indem der Kontakt mit dem Erreger und den Überträgermücken verhindert wird. Die Behandlung von Leishmaniose bei Hunden umfasst in der Regel Medikamente, die die Vermehrung der Parasiten hemmen, sowie unterstützende Therapien, um Symptome zu lindern und das Immunsystem zu stärken. Die Behandlung sollte unter der Anleitung eines Tierarztes erfolgen, der den Gesundheitszustand des Hundes überwacht und die geeigneten Maßnahmen zur Behandlung und Pflege empfiehlt.
  • Hundekrankheiten

    Vorhautentzündung bei Hunden erkennen und behandeln

    24.2.2026
    Die Vorhautentzündung, medizinisch als Balanoposthitis bezeichnet, ist eine häufige Erkrankung bei männlichen Hunden. Sie wird meist durch bakterielle Infektionen oder mangelnde Hygiene verursacht und kann mit Ausfluss, Schmerzen sowie vermehrtem Lecken des Penis einhergehen.
  • Hundekrankheiten

    Wie erkennt und behandelt man einen Bandscheibenvorfall beim Hund?

    17.4.2026
    Der Bandscheibenvorfall beim Hund gehört zu den Diskopathien (von „diskus“ für Bandscheibe und „pathia“ für Krankheit) und wird umgangssprachlich auch als Dackellähme oder Dackellähmung bezeichnet. Die Inzidenz der degenerativen Erkrankung liegt in der Hundepopulation bei etwa zwei Prozent. Unter den Dackeln sind 20–25 Prozent aller Tiere betroffen.
  • Hundekrankheiten

    Hornhautgeschwür beim Hund: Symptome, Ursachen und Behandlung

    20.3.2026
    Ein Hornhautgeschwür beim Hund (Corneal Ulcer) ist eine schmerzhafte Verletzung der Hornhaut, also der transparenten äußeren Schicht des Auges. Diese Schicht schützt das Auge vor Fremdkörpern, Bakterien und mechanischen Schäden. Wird sie beschädigt, kann sich ein Geschwür bilden, das unbehandelt zu schweren Komplikationen führen kann.
  • Hundekrankheiten

    Staupe beim Hund: Infektion, Diagnose und Vorbeugung der Hunde-Erkrankung

    28.6.2023

    Bei der Staupe des Hundes (canine distemper) handelt es sich um eine Viruserkrankung. Verursacht wird sie durch das Canine Staupevirus. Dieses weist Ähnlichkeiten mit dem Masernvirus bei Menschen auf. Da die Viren sich in verschiedenen Körperregionen ansiedeln, fallen auch die Symptome der Staupe unterschiedlich aus. Meist betreffen sie den Magen-Darm-Trakt, die Atemwege oder das Nervensystem des Hundes.

  • Hundekrankheiten

    Krebs bei Hunden: So erkennen Sie Melanome und andere bösartige Tumoren 

    24.3.2026
    Tumorerkrankungen beim Hund gehören heute zu den häufigsten Diagnosen in der Tiermedizin. Durch bessere medizinische Versorgung und eine steigende Lebenserwartung treten sie sogar immer häufiger auf. Was früher als selten galt, ist heute ein Thema, mit dem sich viele Hundehalter irgendwann beschäftigen müssen. Für Sie als Halter bzw. Halterin ist es deshalb entscheidend, frühzeitig Warnzeichen zu erkennen und schnell zu handeln, denn genau das kann im Ernstfall das Leben Ihres Hundes retten.
  • Hundekrankheiten

    Aspergillose beim Hund: Symptome, Ursachen und Behandlung

    27.3.2026
    Die Aspergillose beim Hund ist eine seltene, aber ernst zu nehmende Pilzerkrankung. Sie wird durch Schimmelpilze der Gattung Aspergillus verursacht, die überall in der Umwelt vorkommen – etwa in Erde, Kompost oder Staub. Hunde infizieren sich meist durch das Einatmen dieser Sporen.
  • Hundekrankheiten

    Allergien beim Hund – ein Überblick

    11.5.2023

    Allergien werden bei Hunden immer häufiger diagnostiziert. Ein ständiger Juckreiz, aber kein Parasitenbefall? Der Hund frisst gut, trotzdem ist das Fell stumpf oder Ihr Hund leidet sogar unter Haarausfall? Das könnten Hinweise auf eine Allergie sein. Je nach der Region, in der Sie leben, sind bestimmte Allergien weiter verbreitet. Wenn Flöhe besonders gute Lebensbedingungen vorfinden, gibt es auch viele Hunde mit einer Flohspeichelallergie. Wir geben Ihnen einen Überblick über die häufigsten Allergien und ihre Symptome und auch die Behandlungsmöglichkeiten.

  • Hundekrankheiten

    Blähungen bei Hunden: Fragen und Antworten

    23.2.2026
    Blähungen sind bei Hunden ein häufiges Problem und gehen oft auf Verdauungsstörungen zurück. In manchen Fällen genügt bereits eine einfache Umstellung der Ernährung, um diese Beschwerden zu lindern.
  • Hundekrankheiten

    Harnwegsinfektion beim Hund: erkennen und behandeln

    17.4.2026
    Hunde können an Harnwegsinfektionen erkranken. Um Komplikationen zu vermeiden, ist es wichtig, die Symptome frühzeitig zu erkennen und rasch zu behandeln.
  • Hundekrankheiten

    Arthrose beim Hund: Infos zum Gelenkverschleiß

    16.10.2023

    Wenn der Hund keine Freude mehr an der Bewegung hat oder Anlaufschwierigkeiten nach dem Aufstehen zeigt, liegt der Verdacht auf Arthrose nahe. Durchschnittlich leider jeder fünfte Hund an der Krankheit. In dem Fall sollten Tierhalter:innen schnell reagieren, um den weiteren Gelenkverschleiß zu verlangsamen. Denn: Arthrose beim Hund lässt sich zwar nicht heilen, aber die Lebensqualität des Hundes kann durch eine angepasste Therapie deutlich verbessert werden.

  • Hundekrankheiten

    Giardiasis bei Hunden: Parasiten erkennen und behandeln

    15.4.2026
    Giardiasis ist eine parasitäre Erkrankung des Verdauungstrakts, die Hunde betreffen kann. In den meisten Fällen verläuft sie nicht schwer, erfordert jedoch eine konsequente Behandlung, um die Beschwerden zu lindern und Rückfälle zu verhindern.
  • Hundekrankheiten

    Durchfall beim Hund: Symptome, Therapie, was kann ich ihm geben?

    28.6.2023
    Durchfall bei Hunden ist meist harmlos und verschwindet nach 12-24 Stunden Nahrungspause und anschließender Schonkost von selbst, kann aber auch durch Stress, Futterumstellung oder ernsthafte Erkrankungen verursacht werden. Bei anhaltendem Durchfall über zwei Tage, Fieber über 40 Grad, Blut im Stuhl oder starken Bauchschmerzen ist sofortiger Tierarztbesuch erforderlich. Vorbeugende Maßnahmen wie schrittweise Futterumstellungen, hochwertige Ernährung in angemessenen Portionen und Stressvermeidung reduzieren das Risiko erheblich.
  • Hundekrankheiten

    Hepatitis beim Hund: Symptome, Behandlung, Kosten und richtige Vorsorge 

    21.4.2026
    Die Diagnose Hepatitis beim Hund verunsichert viele Halter. Verständlich, denn hinter dem Begriff steckt eine Entzündung der Leber, die je nach Ursache mild verlaufen oder lebensbedrohlich werden kann. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen chronischer Hepatitis und ansteckender Leberentzündung, auch bekannt als Hepatitis contagiosa canis. Die Leber zählt zu den wichtigsten Organen des Hundes. Sie baut Giftstoffe ab, speichert Nährstoffe, produziert Eiweiße und unterstützt den Stoffwechsel. Wird die Leber geschädigt, wirkt sich das häufig auf den gesamten Körper aus.
  • Hundekrankheiten

    Hunde und Down-Syndrom: Mythen, Fakten und genetische Erkenntnisse

    11.8.2025
    Hunde mit auffälligem Verhalten oder besonderen physischen Merkmalen sorgen bei vielen Halter:innen für Unsicherheit. Immer wieder wird gefragt, ob es bei Hunden ein Down-Syndrom geben kann – also eine Trisomie wie beim Menschen. Ein genauer Blick auf genetische Grundlagen und wissenschaftliche Untersuchungen zeigt: Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen biologischer Unmöglichkeit und klinischer Ähnlichkeit.
  • Hundekrankheiten

    Demodex-Milben beim Hund

    27.6.2023

    Die Demodex-Milben finden sich in geringer Anzahl bei fast allen Hunden. Die wurmförmigen, winzigen Milben werden auch als Haarbalgmilben bezeichnet, da sie sich in den Haarfollikeln aufhalten. Die Demodex-Milben des Hundes ernähren sich von abgestorbenen Zellen, Talg sowie von Zell- und Gewebsflüssigkeiten. Vermehren sie sich stark, können sie zu einer entzündlichen Hauterkrankung – der Demodikose des Hundes – führen.

  • Hundekrankheiten

    Hirnhautentzündung beim Hund: Symptome, Behandlung & Kosten

    16.4.2026
    Eine Hirnhautentzündung beim Hund ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die häufig plötzlich auftritt und sich schnell verschlimmern kann. Gerade zu Beginn sind die Symptome oft unspezifisch, sodass viele Hundehalter:innen die Situation zunächst falsch einschätzen. Besonders häufig steckt die Steroid-responsive Meningitis-Arteriitis (SRMA) dahinter. Dabei handelt es sich um eine immunbedingte Entzündung der Hirnhäute und Blutgefäße, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift. Für Sie als Halter bzw. Halterin ist es entscheidend, frühzeitig zu reagieren. Denn je schneller die Diagnose gestellt wird, desto besser sind die Heilungschancen für Ihren Hund.
  • Hundekrankheiten

    Hüftdysplasie: So kann betroffenen Hunden geholfen werden

    19.6.2023

    Die Hüftdysplasie (HD) gehört neben der Ellbogendysplasie zu den häufigsten orthopädischen Hundekrankheiten großwüchsiger Hunde. Es handelt sich dabei um eine angeborene Fehlstellung des Hüftgelenks, welches sich aus der Hüftgelenkspfanne und dem Oberschenkelkopf zusammensetzt. Die Folge ist eine permanente Fehlbelastung des Gelenks, die zu arthrotischen Veränderungen an den beteiligten Knochen führt.

  • Hundekrankheiten

    Magendrehung beim Hund: Risikofaktoren, Alarmzeichen und Behandlung

    28.6.2023

    Die Magendrehung (Torsio ventriculi) gehört unter Hundehaltern zu den am meisten gefürchteten Notfallsituationen. Da die Erkrankung meist unvermittelt auftritt und die konkreten Auslöser noch nicht eindeutig geklärt sind, ist es besonders wichtig, dass Hundebesitzer die Symptome kennen. Nur auf diese Weise ist ein schnelles und zielgerichtetes Handeln möglich.

  • Hundekrankheiten

    Diabetes beim Hund: Ursachen & Behandlung

    16.10.2023

    Diabetes mellitus ist eine tückische Erkrankung, die sich oft nur schleichend bemerkbar macht. Bleibt der Diabetes beim Hund unbehandelt, so kann er oftmals zu schwerwiegenden Folgeschäden führen. Es ist deshalb sehr wichtig, Diabetes beim Hund rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

  • Hundekrankheiten

    Blasenentzündungen bei Hunden

    3.7.2023

    Die häufigste Ursache für die Blasenentzündung beim Hund sind bakterielle Infektionen. Unterschieden werden sporadisch auftretende, leicht behandelbare Infektionen und persistierende oder wiederkehrende Infektionen. Um das Aufsteigen der Bakterien in die oberen Harnwege zu verhindern, sollte der Hund frühzeitig therapiert werden. Dafür ist es wichtig, die Symptome einer Harnwegsinfektion bei Hunden zu kennen.

  • Hundekrankheiten

    Ursachen für Ataxie beim Hund und ihre Auswirkungen auf Ihr Tier

    27.6.2023
    Ataxie ist keine Krankheit im engeren Sinn, sondern ein Symptom neurologischer Störungen. Sie entsteht, wenn Nervensignale nicht mehr korrekt verarbeitet oder weitergeleitet werden – dadurch verliert der Hund die Kontrolle über seine Bewegungen.
  • Hundekrankheiten

    Atopische Dermatitis beim Hund: Wie kann man sie behandeln?

    31.3.2026
    Atopische Dermatitis ist eine recht häufige Hauterkrankung bei Hunden. Viele Rassen sind genetisch dafür prädisponiert. Derzeit gibt es keine Heilung für diese Erkrankung, sodass das Tier sein Leben lang davon betroffen ist. Durch verschiedene Behandlungsmethoden lassen sich die Symptome jedoch kontrollieren. Im Folgenden werden wir dieses recht komplexe Syndrom sowie die verschiedenen möglichen Therapien näher erläutern.
  • Hundekrankheiten

    Bindehautentzündung beim Hund

    20.6.2023
    Die Bindehautentzündung (Konjunktivitis) ist eine häufige und für den Hund sehr unangenehme Augenkrankheit. Sie muss in jedem Fall ernst genommen werden, um dem Hund Schmerzen zu ersparen und Komplikationen zu vermeiden.
  • Hundekrankheiten

    Hilfe – hat mein Hund ein Gerstenkorn? Tipps & Checkliste für Hundehalter

    16.4.2026
    Stellen Sie sich vor, Ihr Hund knabbert plötzlich an einem seiner Augen oder reibt es an Möbeln. Sie sehen eine Schwellung an der Innenseite des Augenlids – ein Gerstenkorn könnte die Ursache sein. Diese harmlose, aber schmerzhafte Entzündung ist ein bekanntes Problem für Menschen und Hunde. Doch was tun bei einem Gerstenkorn? Hier erfahren Sie alles Wichtige – von den Ursachen bis zur Behandlung.
  • Hundekrankheiten

    Wann mit dem Hund zum Tierarzt bei Verstopfung?

    23.2.2024

    Wenn Ihr Hund über einen längeren Zeitraum keinen Stuhlgang hat oder wenn er offensichtlich Schmerzen hat, ist ein Tierarztbesuch erforderlich. Der Tierarzt bzw. die Tierärztin kann die Ursache für die Verstopfung feststellen und entsprechende Maßnahmen zur Behandlung empfehlen.

Ungewöhnliches Verhalten oder beunruhigende Symptome sollten Sie unbedingt ernstnehmen und Sie dazu veranlassen, umgehend einen Tierarzt oder eine Tierärztin aufzusuchen. 

Ebenso wie Menschen können auch Hunde von verschiedenen Krankheiten und Beschwerden betroffen sein. Hierzu zählen unter anderem die gleichen wie bei uns Menschen, was jedoch nicht bedeutet, dass sie auf dieselbe Art behandelt werden können. Selbstmedikation ist gefährlich und kann den Zustand eines erkrankten Hundes sogar verschlimmern.

Zwar bietet Ihnen diese Rubrik einen Überblick über die wichtigsten Krankheiten, von denen Hunde betroffen sein können, sowie über diejenigen, für die bestimmte Hunderassen anfällig sind, doch kann dies in keinem Fall den Besuch beim Tierarzt ersetzen. 

Ausschließlich qualifizierte Tiergesundheitsexpert:innen sind in der Lage, eine gültige Diagnose zu stellen und die am besten geeignete Behandlung einzuleiten, die je nach Krankheit für den Rest des Lebens andauern kann. In anderen Fällen kann ein mehr oder weniger schwerer Eingriff erforderlich werden. 

Dank des fachkundigen Rats unserer Tierärzt:innen und Expert:innen ermöglicht Ihnen diese Rubrik, die wichtigsten Hundekrankheiten besser zu verstehen: Wie und warum treten sie auf? Welche Symptome gehen mit ihnen einher? Wie dringend muss reagiert werden? Wie kann die Krankheit tierärztlich diagnostiziert werden? Welche Behandlung bzw. welcher Eingriff ist erforderlich? Wie ist die Prognose? Wie wird der Hund mit der betreffenden Erkrankung leben können und was bedeutet dies für seinen Besitzer/seine Besitzerin? Gibt es Möglichkeiten, sich vor bestimmten Krankheiten zu schützen oder ihren Ausbruch zu verzögern?

Je früher eine Krankheit behandelt wird, desto besser sind die Aussichten auf Heilung. Um eine Verschlimmerung des Zustands und das Auftreten bleibender Schäden zu verhindern, ist ein sofortiger Besuch beim Tierarzt die bestmögliche Empfehlung. 

Glücklicherweise sind manche Krankheiten weniger schwer als andere, können sich aber dennoch auf das Wohlbefinden Ihres Haustiers auswirken. In dieser Rubrik erhalten Sie daher auch Tipps, wie Sie sich verhalten können, um die Beschwerden Ihres Vierbeiners bei harmloseren Krankheiten zu lindern.