Unsere geliebten Weggefährten können leider von diversen Krankheiten und Beschwerden betroffen sein. Während sich Vieles durch Vorbeugung verhindern lässt, schlägt so manches Unglück völlig unvorhersehbar und ohne Vorwarnung zu. Diese Rubrik bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Krankheiten – sowohl solche, für die bestimmte Hunderassen anfällig sein können, als auch diejenigen, die am häufigsten beim Hund zu beobachten sind. Bei welchen Symptomen sollte man hellhörig werden? Wie kann man im Notfall reagieren bzw. welche Erste-Hilfe-Maßnahmen sind zu ergreifen? Welche Untersuchungen sind durchzuführen und welche Behandlungen oder Eingriffe sind in Betracht zu ziehen? Mit welchen Folgeerkrankungen und Auswirkungen auf die Lebenserwartung ist voraussichtlich zu rechnen?
Unsere Tierärzt:innen und Tiergesundheitsexpert:innen beantworten Ihnen in diesem Abschnitt all Ihre Fragen, was jedoch in keinem Fall einen Tierarztbesuch ersetzen kann.
Hypoallergene Hunde: Mythos oder Möglichkeit für Allergiker?
Katzen sind beliebte Haustiere – doch für Millionen Menschen weltweit stellt eine Katzenallergie eine echte Herausforderung dar. Die gute Nachricht: In vielen Fällen ist ein harmonisches Zusammenleben zwischen Katze und Allergiker möglich – durch bewusste Rassenwahl, moderne Allergen-Reduktionstechniken und konsequente Hygiene. Im Zentrum der Allergie steht nicht etwa das Katzenhaar selbst, sondern ein Protein namens Fel d 1, das im Speichel, in der Haut und im Talg produziert wird. Beim Putzen verteilt die Katze das Allergen auf ihrem Fell und von dort gelangt es über Hautschuppen in die Raumluft und auf Textilien. Bestimmte Katzenrassen produzieren von Natur aus weniger Fel d 1 oder verlieren weniger Haare. In Kombination mit innovativer Pflege und Ernährung lassen sich Allergene so stark reduzieren, dass viele Betroffene beschwerdefrei mit einer Katze leben können.