Das Wichtigste in Kürze (TL;DR)
- Herkunft & Charakter: Der Hovawart ist eine alte deutsche Gebrauchshunderasse mit starkem Wach- und Schutztrieb, hoher Eigenständigkeit und enger Bindung an seine Familie. Er ist aufmerksam, mutig und bei guter Sozialisierung ausgeglichen und nicht aggressiv.
- Haltung & Anforderungen: Die Rasse benötigt viel Bewegung, geistige Auslastung und konsequente Führung. Ideal sind erfahrene Hundehalter mit Haus und Grundstück. Der Hovawart ist kein Anfängerhund und bleibt auch im Alter aktiv.
- Gesundheit & Kosten: Hovawarts gelten als robust und langlebig mit einer Lebenserwartung von etwa 12 Jahren oder mehr. Welpen aus seriöser Zucht kosten meist 1.000–1.500 Euro, die Pflege ist vergleichsweise unkompliziert. Dazu kommen laufende Kosten für Tierarzt, Futter und Pflege von rund 1.400 bis 2.600 Euro im Jahr.
Hovawart: Charakter, Verhalten und Lebensweise
Steckbrief: Wie ist der Charakter des Hovawarts?
Das Wesen der Tiere ist von ihrer Zucht als Gebrauchshunde geprägt. Sie zeigen viele verschiedene Charaktereigenschaften, die in dieser Hinsicht als vorbildlich gelten, zum Beispiel einen hohen Arbeitswillen. Sie gelten auch als sehr mutige Hunde mit einem starken Wachtrieb. Darum sind Sie Fremden gegenüber eher misstrauisch. Dabei besitzt die Rasse eine hohe Reizschwelle: Kleinigkeiten bringen einen Hovawart nicht gleich aus der Ruhe.
Im Einsatz: Die Rasse wird als Gebrauchshund von vielen geschätzt. Die Tiere arbeiten zum Beispiel als Wachhunde. Wachsamkeit ist daher ebenfalls ein entscheidendes Merkmal. Auch als Fährtenhunde und Lawinensuchhunde haben sich die Tiere schon international bewährt. Kein Wunder, dass sie weltweit sehr gefragt sind.
Interessant ist, dass die Hunderasse nicht nur körperliche Arbeit schätzt (früher wurden sie zum Beispiel als Zughunde eingesetzt). Darüber hinaus sind sie es gewohnt, selbst zu denken und Probleme eigenständig zu lösen. Dennoch zeigen sie sich vom Wesen her nicht als dickköpfig. Ihrer Familie gegenüber zeigt sich die Rasse verspielt und kuschelt gerne. Sie bleiben aber bis ins hohe Alter agil und benötigen viel Bewegung. Sie und Ihre Familie sollten also auch gerne draußen unterwegs sein!
Wer ist der ideale Halter für einen Hovawart?
Für die Haltung ist zunächst zu berücksichtigen, dass die Tiere arbeiten wollen. Nur auf dem Sofa zu liegen und nicht beschäftigt zu werden, gefällt ihnen gar nicht. Stattdessen lieben sie Sport aller Art. Ebenso ist es selbstverständlich möglich, das Tier zum Diensthund auszubilden. Dann begleitet das Haustier den Menschen sogar zur Arbeit. Am besten gelingt das mit liebevoller Konsequenz statt Strenge – fehlt es an Beschäftigung, kommt schnell Langeweile auf, die sich in Buddeln oder Bellen zeigen kann.
Zu beachten ist außerdem, dass der Hund gerne Anschluss an mehrere Menschen hat. Er fühlt sich daher in der Familie sehr wohl und integriert sich gerne. Nur mit einer Bezugsperson ist er hingegen meist nicht ausgelastet. Da er einen starken Charakter hat, sollte sich die Familie aber mit der Erziehung von Hunden auskennen und den Hund sozialisieren, also viel Zeit mit ihm verbringen.
Ideal sind für ihn lange Spaziergänge, Ausflüge mit dem Fahrrad oder Agility-Training. Und das wirklich jeden Tag. Auch beim Joggen begleitet Sie der Hovawart liebend gerne. Die Hofhunde brauchen eine Aufgabe, die Sie gemeinsam mit ihrer Familie erfüllen können. Der Vorteil vom gemeinsamen Hundesport ist die dafür notwendige Kommunikation. Nicht nur der Hund erlernt Kommandos, auch die Besitzer:innen lernen, ihren Hund zu lesen. So können Sie entspannt als Team durch den Alltag gehen.
Verträgt er sich mit Kindern und anderen Tieren?
Ist ein Hovawart gefährlich? Auch wenn der Hovawart ein guter Wachhund ist, hat er dennoch eine sehr liebevolle Seite. In der Familie kuschelt er gerne mit seinen Menschen und zeigt sich auch anderen Haustieren gegenüber aufgeschlossen. Wie bereits erwähnt, ist er wachsam, zeigt aber bei einer guten Sozialisierung kein aggressives Verhalten.
Gut zu wissen: Ein Hovawart ist aufmerksam und wachsam. Trotzdem zeigt er sich ruhig und ausgeglichen. Erst wenn er eine Gefahr erkennt, geht er in eine Verteidigungsposition über. Im Zweifelsfall ist er dann bereit, seine Familie zu beschützen.
Der Hovawart versteht sich gut mit Kindern, es ist aber wichtig, den Kindern den richtigen Umgang mit dem Tier beizubringen. Kinder sollten generell nicht mit Hunden allein gelassen werden. Wenn Sie noch zu klein sind, um die Anzeichen von Stress beim Hund zu verstehen, sollten Sie immer in direkter Nähe bleiben. So können Sie das Kind rechtzeitig darauf aufmerksam machen, dass der Hund eine Pause benötigt. Dies gilt für alle Hunderassen, unabhängig von ihrer Größe.
Kann er in einer Wohnung leben?
Wie der Name „Hofhund“ schon verrät, hat der Hovawart gerne sein eigenes Revier. Ideal als Zuhause ist ein Haus mit eingezäuntem Grundstück, das bewacht werden kann. Eine Wohnung wird dem Verhalten des Hundes wahrscheinlich nicht gerecht und ist nicht das ideale Umfeld für diese Rasse.
Erziehung und Sozialisierung: Wie erzieht man ihn richtig?
Der Hovawart ist ein „Spätentwickler“. Seine geistige Entwicklung ist erst im Alter von drei Jahren vollständig abgeschlossen. Bis dahin müssen Sie sich mit viel Zeit und Konsequenz seiner Erziehung widmen. Er hat als typischer Wachhund seinen eigenen Kopf und keinen so starken „Will to please“ wie andere Hunderassen. Er wird immer wieder austesten, wer die Führung in seinem „Rudel“ wirklich innehat.
Bei allen positiven Charaktereigenschaften ist selbstverständlich eine konsequente Erziehung unverzichtbar. Wer noch nicht so viel Erfahrung mit Hunden hat, sollte hierfür unbedingt Unterstützung durch einen Trainer oder eine Trainerin in Anspruch nehmen. Die Ausbildung beginnt am besten schon im Welpenalter. Als Anfängerhunde eignen sich Labradoren oder Golden Retriever allerdings wesentlich besser.
Wie bereits erwähnt, benötigt der Hovawart viel Beschäftigung. Auch dies will geübt sein, denn eine Stunde Auslauf am Stück ist notwendig. Es reicht nicht, den Hund eine Runde im Garten drehen zu lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rassen wird der Hovawart auch im Alter nicht ruhiger!
Gesundheit des Hovawarts: Häufige Krankheiten und Lebenserwartung
Wie hoch ist die Lebenserwartung des Hovawarts?
Die Lebenserwartung liegt bei 12 Jahren und mehr. Das zeigt, dass es sich hier um eine sehr gesunde Rasse handelt. Weitere Krankheiten treten nicht gehäuft auf. Auch die Pflege der Hovis, wie die Hunde von ihren Herrchen und Frauchen liebevoll genannt werden, ist unkompliziert. Bei richtiger Pflege ergeben sich für den Hovawart gute Voraussetzungen für ein langes, gesundes Leben.
Die häufigsten Krankheiten des Hovawarts
Die hohen Zuchtstandards haben unter anderem dazu geführt, dass die Rasse insgesamt als robust und wenig anfällig gilt. Die Neigung zur Hüftdysplasie wird hier zum Beispiel sehr selten beobachtet. Wenn sie doch auftritt, sollte eine Behandlung frühzeitig begonnen werden. Generell ist es wichtig, bei großen Hunderassen auf das Gewicht zu achten, um die Gelenke zu schonen. Eine Studie zur Hüftdysplasie-Prävalenz bei 17 Hunderassen (Revue Vétérinaire Clinique, Auswertung von über 8.000 Röntgenaufnahmen aus den Jahren 1993–2019) bestätigt das: Mit einer Prävalenz von nur 8,8 % schnitt der Hovawart als gesündeste der untersuchten Rassen ab – deutlich seltener betroffen als etwa der American Staffordshire Terrier mit 49,2 %.
Wenn ein Hovawart Probleme mit der Verdauung hat, ist oft eine Unverträglichkeit der Grund. Die kommt zwar bei dieser Rasse selten vor, lässt sich aber im Fall des Falles gut einschätzen. Dann ist besonderes Futter nötig, um bestimmte Eiweiße zu umgehen.
Bestimmte Hunderassen bringen rassetypische körperliche Eigenschaften mit, die mit einer erhöhten Anfälligkeit für einzelne Erkrankungen verbunden sein können. Treten bei Ihrem Hund unklare oder anhaltende Symptome auf, sollte daher frühzeitig eine Tierpraxis aufgesucht werden. Eine Hundekrankenversicherung von Santévet kann dabei unterstützen, die Kosten für notwendige Untersuchungen, Diagnostik und Behandlungen abzufedern, da je nach Tarif eine teilweise oder vollständige Erstattung möglich ist.
Budget für den Hovawart
Welches Budget sollte man für Tierarztkosten einplanen?
Grundimmunisierung und Kastration schlagen anfangs mit etwa 250 bis 500 Euro einmalig zu Buche. Danach reichen in der Regel 150 bis 250 Euro pro Jahr für Impfauffrischungen und die jährliche Vorsorgeuntersuchung – jeweils ohne Versicherung gerechnet.
Wie viel frisst der Hund?
Als große, aktive Rasse hat der Hovawart einen entsprechenden Appetit. Für hochwertiges, an Gewicht und Aktivitätslevel angepasstes Futter sollten Sie mit etwa 60 bis 100 Euro im Monat rechnen.
Welche Kosten entstehen für Pflege und Fellpflege?
Für Bürsten-Zubehör sowie Zecken- und Wurmschutz kommen etwa 20 bis 40 Euro im Monat zusammen.
Welche weiteren Kosten sollte man einplanen?
Hinzu kommen die Hundesteuer (je nach Kommune 90 bis 180 Euro pro Jahr) sowie, je nach Bedarf, Hundeschule, Ausrüstung oder Urlaubsbetreuung mit rund 200 bis 500 Euro im Jahr.
Preise: Wie hoch ist das jährliche Gesamtbudget?
Ein Überblick über die laufenden Jahreskosten, ohne Versicherung:
| Kostenpunkt | Ungefähre Kosten |
|---|---|
| Tierarzt (Vorsorge & Impfauffrischung) | 150 – 250 € / Jahr |
| Futter | 720 – 1.200 € / Jahr |
| Pflege & Zeckenschutz | 240 – 480 € / Jahr |
| Hundesteuer | 90 – 180 € / Jahr |
| Sonstiges | 200 – 500 € / Jahr |
| Gesamt (ohne Versicherung) | ca. 1.400 – 2.600 € / Jahr |
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Vor dem Kauf: Was kostet ein Hovawart-Welpe vom Züchter?
Die Züchtung der Rasse wird in Deutschland von gut organisierten Vereinen übernommen. Diese stellen sicher, dass neben dem Körperbau auch der typische Charakter weitergegeben wird. Ein Welpe aus einer solchen Zucht kostet in der Regel 1.000 bis 1.500 Euro. Der Preis kann durchaus darüber liegen.
Sie können sich direkt bei den beiden größten Vereinen in Deutschland – etwa dem Rassezuchtverein für Hovawart oder dem Hovawart-Club – über seriöse Züchter in Ihrer Nähe erkundigen. Durch den Kauf bei eingetragenen Züchtern stellen Sie nicht nur sicher, dass bestimmte Rassestandards eingehalten werden. Es geht auch um eine artgerechte Haltung der Tiere und das Einhalten anderer Regeln, wie ausreichend Zeit mit der Mutter und den Geschwistern nach der Geburt.
Tipp von Santévet: Wer sich vorab über mögliche Kosten informieren möchte, kann bequem eine Online-Beitragsberechnung für die Hundekrankenversicherung erstellen und erhält so eine individuelle Einschätzung zu Tarif und Leistungen.
Detaillierte Informationen zu Leistungen, Tarifen und Vorsorgepaketen finden Hundehalter:innen direkt auf der offiziellen Website von Santévet.
Pflege des Hovawarts: Fellpflege, Hygiene und Ernährung
Wie füttert man einen Hovawart richtig?
Wichtig ist ein hochwertiges Futter, das zu Größe und Aktivitätslevel passt. Da die Rasse zu Verdauungsempfindlichkeiten neigen kann, lohnt sich bei Symptomen ein Gang zum Tierarzt oder zur Tierärztin, um mögliche Unverträglichkeiten abzuklären.
Wie pflegt man ihn im Alltag?
Das auffällige Haarkleid will regelmäßig gebürstet werden, im Fellwechsel am besten täglich, ansonsten reicht ein- bis zweimal pro Woche. Auch Ohren und Krallen sollten Sie im Blick behalten.
Herkunft und äußere Merkmale des Hovawarts
Woher stammt er?
Die Zucht des Hovawarts in seiner heutigen Form begann nach dem Ersten Weltkrieg, genauer im Jahr 1922. Einige Züchter:innen in Thale/Harz gründeten den ersten Verein zur Zucht der Hofhunde. Diese frühe Hovawart-Zuchtgemeinschaft vom Anfang des 20. Jahrhunderts bildete die Grundlage für heutige Vereine wie den RZV Hovawart. Allerdings reicht die Geschichte der Tiere deutlich länger zurück. Das Wort stammt nämlich aus dem Mittelhochdeutschen und heißt so viel wie „Hofwächter“. Vorfahren der Rasse sind daher Hofhunde aus Deutschland, die seit dem Mittelalter bekannt sind. Ziel des Vereins war es, die mittelalterliche Hunderasse zu erhalten oder zu rekonstruieren.
Züchter legten früher jedoch weniger Wert auf eine einheitliche Rasse, sondern auf bestimmte Eigenschaften wie Wachsamkeit, Aufmerksamkeit und Folgsamkeit. Das ist den Tieren noch heute anzumerken. Die Züchtung nach einem einheitlichen Standard begann mit dem Züchter Kurt Friedrich König. Er kreuzte verschiedene Rassen ein, unter anderem:
- Neufundländer
- Leonberger
- Deutsche Schäferhunde
- Schwarz
- Schwarzmarken
- Blond
Sein Ziel war eine selbstsichere Rasse, die auch eigenständig Entscheidungen trifft. Die Eintragung als Hunderasse erfolgte dann einige Jahre später 1937. Seit 1964 sind die Tiere als Gebrauchshunde eingetragen. Sie gehören zur FCI-Gruppe 2, Sektion 2. In Deutschland und Europa gibt es heutzutage viele Züchter, zum Beispiel den RZV Hovawart. Dank strenger Standards hat die relativ junge Rasse mit wenigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Wer heute einen Welpen sucht, wird bei einem anerkannten Rassezuchtverein oder einem regionalen Hovawart-Club fündig.
Größe und Gewicht: Wie sieht ein Hovawart aus?
Der Hovawart hat äußerlich Ähnlichkeiten mit dem Golden Retriever, vor allem bei heller Fellfarbe. Die Tiere haben eine ähnliche Größe und Statur. Es gibt einen deutlichen Größenunterschied zwischen den Rüden und den Hündinnen. Relativ ungewöhnlich: Es gibt drei verschiedene Farben beim Hovawart. Das liegt daran, dass lange Zeit das Augenmerk auf bestimmten Charaktereigenschaften lag und nicht auf einem bestimmten Aussehen.
Beim Hovawart unterscheiden sich Rüden und Hündinnen sichtbar im Körperbau. Männliche Tiere werden 63 cm bis 70 cm hoch, weibliche nur 58 cm bis 65 cm. Beim Gewicht gibt es eine große Spannbreite. Schlanke Hunde der Rasse wiegen um die 30 kg, kräftige Vertreter können auch mehr als 40 kg auf die Waage bringen.
Der Körperbau ist kraftvoll, aber nicht übertrieben massig. Durch seine gestreckte Form wirkt der Körper athletisch und sportlich. Im ausgreifenden Trab zeigt sich diese Kraft in jedem Schritt. Auffallend ist ein kräftiger Kopf mit den charakteristischen Ohren. Diese haben eine dreieckige Form und hängen herab, was den Tieren einen niedlichen Anblick verleiht. Dazu kommen die dunklen, wachen braunen Augen.
Das Fell ist mittellang und leicht gewellt. Wenn der Hund ausgewachsen ist, kommt er regelmäßig in den Fellwechsel, dann sollte er täglich gebürstet werden. Gerade dieses auffällige Haarkleid fasziniert viele Hovawart-Fans auf den ersten Blick. Farblich gibt es drei Varietäten:
Hovawart Schwarz-marken haben ein überwiegend schwarzes Fell mit Markenzeichnung Blond. Andere Kontrastfarben wie Weiß oder Grau gelten als Fehler.
Häufig gestellte Fragen zum Hovawart
Am wohlsten fühlt er sich bei erfahrenen Hundehalter:innen mit Haus und eingezäuntem Grundstück, die Zeit für tägliche Bewegung, geistige Auslastung und konsequente Erziehung mitbringen.
Nein. Sein starker eigener Kopf, sein ausgeprägter Schutztrieb und seine späte geistige Reife – erst mit etwa drei Jahren – verlangen Erfahrung in der Hundeerziehung. Einsteiger:innen sind mit Labrador oder Golden Retriever meist besser beraten.
Grundsätzlich nicht, aber er braucht liebevolle Konsequenz und von Anfang an klare Führung. Fehlt es an Beschäftigung und Sozialisierung, kann daraus schnell Langeweile und unerwünschtes Verhalten werden.
Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen nur der allgemeinen Information und ersetzen keine Untersuchung oder Beratung durch einen Tierarzt.
Quellen:
Baldinger et al.: Prevalence of canine hip dysplasia in 17 breeds in France. Revue Vétérinaire Clinique. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S2214567220300624
https://www.fci.be/en/nomenclature/HOVAWART-190.html
Ursprung & Geschichte
Santévet
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