Das Wichtigste in Kürze (TL;DR):
- Der Berner Sennenhund ist ein ruhiger, treuer Familienhund aus der Schweiz mit charakteristisch dreifarbigem, langem Fell.
- Trotz seines sanften Wesens benötigt er viel Platz, moderate Bewegung und eine konsequente Erziehung.
- Rassebedingt ist seine Lebenserwartung mit durchschnittlich rund 8 Jahren deutlich kürzer als bei vielen anderen Rassen – vor allem wegen einer hohen Krebsanfälligkeit.
Herkunft des Berner Sennenhundes
Wo die Zucht des Berner Sennenhundes begann, ist unschwer am Namen zu erkennen. Die Rasse stammt aus der Schweiz (dem Kanton Bern), dort sind die Tiere auch als Dürrbächler bekannt. Ihren Ausgang nahm die Züchtung im ländlichen Raum, wo die Hunde die Senner bei der Arbeit begleiteten.
Mehr noch, sie bewachten Hof, Tiere und Käse und transportierten letzteren ins Tal. Dafür brauchten sie einen guten Charakter und den haben sie bekommen. Außerdem mussten sie körperlich fit und arbeitsam sein.
Ab 1902 wurden erste Tiere auf Hundeausstellungen präsentiert, ein Rassestandard folgte 1907, die offizielle Anerkennung durch die FCI (Fédération Cynologique Internationale) im Jahr 1910.
Heute legen die Züchter mehr Wert auf das Aussehen und das Wesen. Daher sind die Tiere zu Familienhunden geworden.
Äußere Merkmale: So sieht ein Berner Sennenhund aus
Ein Berner Sennenhund ist eine auffällige Erscheinung. Zwar ist er mit einer Größe von 64-70 cm (Rüden) bzw. 58-66 cm (Hündinnen) nur mittelgroß, sein langes Fell verleiht ihm aber ein markantes Aussehen. Als besonders niedlich gelten die ebenfalls lang behaarten Hängeohren.
Ansonsten ist der Körper kräftig und ausgeglichen proportioniert. Das Gewicht ist von den Züchtern nicht vorgeschrieben. Es zeigt sich eine deutliche Varianz in der Population. Meist liegt es zwischen 35 und 50 kg. Ein ausgewachsener Rüde bringt also Kraft und Masse mit.
Das Fell der Sennenhunde ist, wie bereits erwähnt, lang. Idealerweise zeigt es sich laut Rassestandard glatt oder gewellt mit einem erkennbaren Glanz. Die Farbe ist eine Mischung aus Braun, Weiß und Schwarz. Die dominierende Farbe dabei ist Schwarz. Die Pfoten, die Brust und eine Blesse am Kopf sind weiß.
Schon bei Welpen gut sichtbar: braune Abzeichen im Gesicht
Braune Abzeichen finden sich unter anderem an den Wangen und über den Augen. Letztere sind besonders charakteristisch, da sie wie ein zweites Augenpaar wirken. Wie groß die jeweiligen Anteile der Farben sind, variiert von Tier zu Tier. Im Rassestandard gibt es außerdem Angaben zur Bewegung und Körperhaltung. Zum Bewegungsablauf ist hier „frei und ausgreifend“ notiert.
Charakter von Berner Sennenhunden
Charakterlich hat die Rasse viele positive Eigenschaften zu bieten. Die Tiere sind:
- selbstbewusst
- freundlich
- treu
- verbunden
- nähesuchend
Diese Eigenschaften erklären seine Beliebtheit bei Familien. Die gutmütigen, großen Tiere verstehen sich zudem sehr gut mit Kindern – Toben und Spielen sind kein Problem. Herrchen und Frauchen sollten dabei nur darauf achten, dass die Kleinen es nicht übertreiben. Sennenhunde lassen sich nämlich sonst eine Menge gefallen.
Durch seinen ruhigen Charakter ist er ein guter Begleiter in der Natur und in der Stadt. Bei einer Stadtwohnung ist allerdings zu beachten, dass die Tiere Auslauf wünschen. Lange Gassirunden sind dann nötig. Auch wenn die Berner Sennenhunde früher Arbeitstiere waren, ist von diesem Charakter nicht mehr so viel zu spüren. Das liegt wohl daran, dass ihre Tätigkeit eher ruhig und besonnen war – eben wie das Leben der Senner.
Gibt es beim Berner Sennenhund Nachteile? Charakterlich gibt es keine Nachteile im eigentlichen Sinn, aber Herausforderungen, denen sich Halter vor dem Welpenkauf bewusst sein sollten. Dazu gehört eine gewisse Sturheit bzw. Eigensinnigkeit. Die Tiere gehorchen nicht von Natur aus aufs Wort. Eine konsequente Erziehung ist daher nötig.
Haltung: Darauf ist bei Berner Sennenhunden zu achten
Die Haltung eines Sennenhundes ist vom Wesen her, wie beschrieben, unkompliziert. Die Tiere fügen sich gern in die Familie ein und sind treu. Allerdings gibt es einige Anforderungen an die Haltungsbedingungen.
Die Tiere wünschen sich die Nähe zum Menschen und sind diese gewohnt. Wer viel außer Haus ist, kann dem Hund diese Nähe wahrscheinlich nicht bieten.
Für die Haltung wird zudem eine Wohnung oder ein Haus auf dem Land empfohlen. Hier haben die Tiere ausreichend Auslauf vor der Tür. Zudem ist das trubelige Leben in der Großstadt nicht unbedingt etwas für die Tiere aus der ruhigen Schweiz.
Aufgrund der Anfälligkeit für Gelenkerkrankungen sollten Sennenhunde zudem möglichst nicht zu oft Treppen laufen. Es ist daher am besten, das Tier im Erdgeschoss zu halten oder mit dem Aufzug zu fahren. Tragen wäre auch eine Möglichkeit, bei bis zu 50 kg Gewicht aber eine sportliche Herausforderung.
Ein weiterer Aspekt ist die Größe der Tiere. Sie benötigen eine entsprechende Fläche für ihren Rückzugsort. Zudem lassen sie sich nicht ohne Weiteres in einem Kleinwagen transportieren.
Häufig gesuchte Begriffe wie „Berner Sennenhund klein“ oder „Berner Sennenhund Kurzhaar“ bezeichnen keine offiziell anerkannte Zuchtlinie: Der Rassestandard sieht ausschließlich langes Fell und die oben genannten Größen vor. Kleinere oder kurzhaarige Tiere sind in der Regel Mischlinge oder untypische Einzelexemplare, keine eigenständige Variante der Rasse.
Gibt es dem Berner Sennenhund ähnliche Rassen?
Tatsächlich sind in der Schweiz verschiedene Züchtungen entstanden, die einander ähneln. Dazu gehören der Entlebucher Sennenhund, der Appenzeller Sennenhund und der Große Schweizer Sennenhund. Letzterer hat zum Beispiel ein kurzes Fell bei sonst ähnlichen Eigenschaften.
Einen Welpen gibt es mittlerweile von Zuchten aus der ganzen Welt. Preise beginnen bei 1.000 Euro. Mit Papieren liegen die Kosten in der Regel deutlich höher, um 2.000 Euro sind üblich. Wer ein Tier kaufen möchte, sollte auf jeden Fall auf eine seriöse Zucht achten.
Vor dem Kaufen: Das Budget im Überblick
Wer sich einen Berner Sennenhund anschaffen möchte, sollte neben dem Kaufpreis auch die laufenden Kosten für Tierarzt, Ernährung, Pflege und Zubehör einplanen. Hier die wichtigsten Posten im Überblick.
Preise: Was kostet ein Berner-Sennenhund-Welpe?
Wer einen Berner Sennenhund kaufen möchte, findet mittlerweile Züchter aus der ganzen Welt. Die Preise beginnen bei rund 1.000 Euro; für Welpen mit Papieren (Zuchtbuch-Eintragung) liegen die Kosten meist deutlich höher, um 2.000 Euro sind üblich.
| Art der Anschaffung | Zu erwartende Kosten |
|---|---|
| Welpe ohne Papiere | ab ca. 1.000 € |
| Welpe mit Zuchtbuch-Eintragung (z. B. SSV) | ca. 1.500–2.000 € |
| Welpe aus besonders gesuchter Linie | 2.000 € oder mehr |
Wer einen Berner Sennenhund in Not oder aus dem Tierschutz aufnehmen möchte, zahlt in der Regel deutlich weniger – die Schutzgebühr liegt meist zwischen 250 und 450 Euro.
Bei der Züchterwahl lohnt sich zudem ein Blick auf die Mitgliedschaft in anerkannten Zuchtvereinen wie dem Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland (SSV): Dort sind Gesundheitsuntersuchungen der Elterntiere sowie Zuchtwertschätzungen für Gelenke und Langlebigkeit verpflichtend.
Tierärztliche Kosten ohne Versicherung
Der Berner Sennenhund gilt als rassebedingt anfällig für bestimmte Erkrankungen (siehe Abschnitt Gesundheit). Die folgende Tabelle zeigt beispielhafte Behandlungskosten:
| Gesundheitsproblem | Kosten ohne Versicherung | mit Santévet-Versicherung |
|---|---|---|
| Hüft-/Ellenbogendysplasie (Diagnostik + konservative Therapie) | ca. 800–1.500 €/Jahr | (folgt) |
| Histiozytäres Sarkom (Diagnostik, Chemotherapie) | ca. 2.000–4.000 € | (folgt) |
| Nierenerkrankung (Diagnostik + Dauertherapie) | ca. 500–1.200 €/Jahr | (folgt) |
| Gesamt potenziell | 3.300–6.700 € |
Hinzu kommen Routinekosten wie Impfungen, Zahnsteinentfernung, Krallenpflege sowie Floh- und Wurmbehandlungen.
Laufende Unterhaltskosten
Das lange Fell des Berner Sennenhundes verlangt regelmäßige Pflege, damit es nicht verfilzt. Wöchentliches Bürsten ist Pflicht, in der Fellwechselzeit häufiger.
| Unterhaltsposten | Kosten pro Jahr |
|---|---|
| Bürsten, Kämme, Krallenschere | 40–80 € (einmalig) |
| Shampoo und Pflegeprodukte | 40–90 €/Jahr |
| Professionelles Fellpflege-Studio (gelegentlich) | 100–250 €/Jahr |
| Gesamt | ca. 180–420 €/Jahr |
Futterkosten für einen Berner Sennenhund
Als große, kräftige Rasse hat der Berner Sennenhund einen entsprechend hohen Futterbedarf. Hochwertiges Futter, angepasst an Alter und Aktivitätslevel, hilft zudem, Übergewicht vorzubeugen – wichtig, da zusätzliches Gewicht die ohnehin beanspruchten Gelenke weiter belastet.
| Futterposten | Kosten pro Jahr |
|---|---|
| Hochwertiges Trockenfutter | 700–1.200 €/Jahr |
| Leckerlis | 70–150 €/Jahr |
| Nahrungsergänzungsmittel (z. B. Gelenkschutz) | 50–150 €/Jahr |
| Gesamt für Ernährung | 820–1.500 €/Jahr |
Sonstige Kosten
| Sonstiger Posten | Zu erwartende Kosten |
|---|---|
| Zubehör (Körbchen, Geschirr XL, Transportbox) | 250–500 € (einmalig) |
| Spielzeug und Zubehör | 100–220 €/Jahr |
| Hundeschule/Erziehung | 150–400 € |
| Betreuung/Hundepension (1 Woche) | 180–350 € |
| Vereinsanmeldung (z. B. SSV) | 30–60 €/Jahr |
| Gesamt | ca. 430–970 €/Jahr zzgl. Einmalkosten |
Unter Einbeziehung aller laufenden Kosten sowie einer tierärztlichen Rücklage von 500–900 Euro jährlich für Krankheiten und Unvorhergesehenes sollten Halter mit rund 2.000 bis 4.000 Euro pro Jahr rechnen – ohne Anschaffungspreis und Erstausstattung.
Krankheiten bei Berner Sennenhunden
Berner Sennenhunde sind rassebedingt anfällig für verschiedene Erkrankungen – ein Punkt, den zukünftige Halter kennen sollten.
Gelenkerkrankungen
Wie bei anderen großen Rassen treten häufig Ellenbogendysplasie beim Hund und Hüftdysplasie beim Hund auf. Eine genetische Analyse von 553 Berner Sennenhunden zeigte deutliche Zusammenhänge zwischen Hüft- und Ellenbogengelenkdysplasie sowie Osteochondrose des Schultergelenks – alle drei gelten als teilweise erblich bedingt. Es wird daher empfohlen, die Gelenke der Tiere nicht unnötig zu belasten, etwa durch häufiges Treppensteigen oder zu frühe intensive Belastung im Wachstum.
Histiozytäres Sarkom und Krebserkrankungen
Die größte gesundheitliche Herausforderung der Rasse ist das histiozytäre Sarkom (früher als maligne Histiozytose bezeichnet), eine besonders aggressive Krebsform.
Expertenzitat: Eine internationale Studie zur Epidemiologie und Genetik der Erkrankung beim Berner Sennenhund kommt zu folgendem Ergebnis: Das histiozytäre Sarkom tritt bei Bernern, Rottweilern und bestimmten Retriever-Rassen besonders häufig auf – bei Berner Sennenhunden mit einer Häufigkeit von rund 25 Prozent. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 6,5 Jahren, die Überlebenszeit nach Diagnosestellung beträgt im Median nur 49 Tage. -(Quelle: Abadie et al., Journal of Heredity, 2009)
Diese hohe Krankheitslast erklärt, warum die Rasse züchterisch intensiv erforscht wird: Schweizer und deutsche Zuchtvereine setzen mittlerweile auf Gentests und Zuchtwertschätzungen, um das Risiko in kommenden Generationen zu senken.
Santévet-Tipp: Wer einen Berner Sennenhund kaufen möchte, sollte gezielt nach Zuchtstätten fragen, die HD-/ED-Röntgenbefunde und – wenn verfügbar – Gentest-Ergebnisse ihrer Zuchttiere offenlegen. Das senkt das Risiko nicht auf null, verringert es aber deutlich.
Lebenserwartung des Berner Sennenhunds
Die Lebenserwartung von Berner Sennenhunden liegt im Rassevergleich niedrig. Eine Auswertung von über 9.400 Tieren einer deutschen Population ergab eine geschätzte Lebenserwartung von 8,25 Jahren. Tumorerkrankungen waren mit 61 Prozent die häufigste Todesursache, gefolgt von Nierenerkrankungen mit 10 Prozent. Während Nierenleiden und Infektionen vor allem bei jüngeren Hunden (2–4 Jahre) die Lebensdauer verkürzten, wirkten sich Tumoren und das histiozytäre Sarkom insbesondere bei 7- bis 10-jährigen Tieren aus.
Die Kosten für medizinische Behandlungen können Sie sich mit der Hundekrankenversicherung mit Komplettschutz für Ihren Vierbeiner von Santévet zurückerstatten lassen.
Weitere mögliche Erkrankungen
Neben Gelenkerkrankungen, Krebs und Nierenproblemen können Berner Sennenhunde auch von Magendrehung (Torsio ventriculi), Hautproblemen wie Ekzemen sowie erblich bedingten Augenerkrankungen betroffen sein. Wie bei anderen großen, tiefbrüstigen Rassen sollte nach dem Fressen für mindestens zwei Stunden auf intensive Bewegung verzichtet werden, um das Risiko einer Magendrehung zu senken.
Züchter und Zuchtwertschätzung: Wie Vereine die Gesundheit verbessern
Um den Gesundheitszustand der Rasse langfristig zu verbessern, arbeiten Zuchtvereine wie der Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland (SSV) eng mit der Tierärztlichen Hochschule Hannover zusammen. Über genomische Zuchtwertschätzungen für Langlebigkeit, Hüftgelenkdysplasie und Ellbogendysplasie sollen gezielt Verpaarungen ausgewählt werden, die die Gesundheit und Lebenserwartung der nächsten Generationen verbessern. Eine verantwortungsvolle, wissenschaftlich begleitete Zucht mit kontrollierter Reinzucht ist damit ein zentraler Baustein, um die hohe Krankheitslast der Rasse langfristig zu senken.
Appenzeller und Entlebucher: weitere Schweizer Sennenhunde
Neben dem Berner Sennenhund haben sich in der Schweiz drei weitere, eng verwandte Rassen entwickelt, die gemeinsam die Schweizer Sennenhunde bilden:
- Der Appenzeller Sennenhund – kleiner und lebhafter, mit kurzem Fell und starkem Bewegungsdrang.
- Der Entlebucher Sennenhund – der kleinste der vier Sennenhundrassen, ebenfalls kurzhaarig und sehr agil.
- Der Große Schweizer Sennenhund – der größte der vier Rassen, mit kurzem statt langem Fell, aber sonst ähnlichem Wesen.
Alle vier Rassen teilen die charakteristische dreifarbige Fellzeichnung sowie ihre Herkunft als Arbeits- und Hütehunde in den Schweizer Alpen.
Auch außerhalb der Schweizer Sennenhunde gibt es große, familientaugliche Hunderassen mit ähnlich ruhigem Wesen, etwa der Bernhardiner als große Hunderasse, der Golden Retriever als Familienhund oder der Weiße Schweizer Schäferhund, eine weitere Hunderasse mit Schweizer Wurzeln.
Auch der Dogo Argentino als Hunderasse zählt zu den großen Rassen, die ähnlich wie der Berner Sennenhund zu Gelenkerkrankungen neigen können und daher eine angepasste Haltung benötigen.
Häufig gestellte Fragen zum Berner Sennenhund
Ein Welpe mit Papieren kostet meist zwischen 1.500 und 2.000 Euro, teilweise auch mehr. Hinzu kommen laufende Kosten von rund 2.000 bis 4.000 Euro jährlich für Futter, Pflege, Zubehör und tierärztliche Vorsorge.
Bedingt: Der ruhige, treue Charakter macht die Rasse grundsätzlich familientauglich, doch die Größe, der Pflegeaufwand für das lange Fell und die gewisse Eigensinnigkeit erfordern Konsequenz in der Erziehung. Wer sich vorab gut informiert und einen seriösen Züchter wählt, kommt in der Regel gut zurecht.
Die im Rassevergleich kurze Lebenserwartung von rund 8 Jahren geht vor allem auf eine hohe Krebsanfälligkeit zurück – allen voran das histiozytäre Sarkom, das rund ein Viertel aller Berner betrifft. Zuchtvereine arbeiten mit Gentests und gezielter Zuchtauswahl daran, dieses Risiko langfristig zu senken.
Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen nur der allgemeinen Information und ersetzen keine Untersuchung oder Beratung durch einen Tierarzt
Quellen:
- Abadie, J. et al. (2009): Epidemiology, pathology, and genetics of histiocytic sarcoma in the Bernese mountain dog breed. Journal of Heredity 100(Suppl. 1), S19–S27.
- Hartmann, P., Stock, K.-F., Distl, O. (2011): Lebensdauer und Todesursachen bei Berner Sennenhunden. Der Praktische Tierarzt 92, 472–478.
- Distl, O. (2010): Multivariate genetische Analyse der Hüft- und Ellbogengelenkdysplasie sowie der Osteochondrose des Schultergelenks beim Berner Sennenhund. Berliner und Münchener Tierärztliche Wochenschrift 123, 488–495.
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