Welche Preise verlangt der Tierarzt für eine Blutabnahme bei Ihrer Katze?

Blutuntersuchungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Tiergesundheitspflege. Sie können Teil von Vorsorgeuntersuchungen sein, helfen eine Mangelversorgung mit bestimmten Nährstoffen festzustellen und geben dem Tierarzt bzw. der Tierärztin viele Informationen über den Gesundheitszustand Ihrer Samtpfote. Erfahren Sie, was Sie über Blutuntersuchungen bei Katzen wissen müssen und wie Sie Ihre geliebten Haustiere gesund halten können.

Das Wichtigste in Kürze (TL;DR):

  • Kosten nach GOT geregelt: Die Preise für Blutabnahmen und Blutuntersuchungen bei Katzen richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) und variieren je nach Art und Umfang der Untersuchung sowie dem angewendeten 1- bis 3-fachen Satz.
  • Bluttests liefern wichtige Gesundheitsdaten: Kleine und große Blutbilder sowie spezielle Tests (z. B. FeLV, FIV) helfen, Organfunktionen zu überprüfen, Mangelzustände zu erkennen und Erkrankungen frühzeitig zu diagnostizieren.
  • Versicherung kann entlasten: Eine Katzenkrankenversicherung übernimmt je nach Tarif die Kosten für Blutuntersuchungen, Vorsorgechecks und weiterführende Diagnostik und sorgt so für finanzielle Sicherheit im Alltag und im Notfall.

Blutuntersuchung bei Katzen – Kosten 2025 nach GOT: Was kostet ein Bluttest beim Tierarzt?

Die Kosten für Blutuntersuchungen bei Katzen hängen von Art, Umfang der Analyse und Aufwand ab und werden nach der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT 2022) abgerechnet. Ein „Bluttest“ umfasst in der Praxis oft mehrere GOT-Leistungen, zum Beispiel die Blutentnahme, die Aufbereitung der Probe und die eigentliche Analyse. Deshalb ergibt sich eine Preisspanne, je nachdem, ob der einfache, zweifache oder dreifache Satz angewendet wird. Typische Beispiele für Blutuntersuchungen bei Katzen sind:

 

Leistung Preisspanne (ca.)
Blutentnahme venös, bis zu 4 Tiere, je Tier 10,26 – 30,78 Euro
Blutaufbereitung für Untersuchung 27,10 – 81,30 Euro
Blutuntersuchung chemisch, je Parameter 9,23 – 27,69 Euro
Kleines Blutbild, maschinell 20,80 – 62,40 Euro
Großes Blutbild, maschinell 23,52 – 70,56 Euro
Immunologische Schnelltests (z. B. FIP, FIV, FeLV, Parvo) 30,78 – 92,34 Euro
Blutgruppenbestimmung 24,38 – 73,14 Euro

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Preise nur Schätzungen sind und die tatsächlichen Kosten je nach individuellem Aufwand variieren können. In Notfällen kann in akuten Notfällen laut der tierärztlichen Gebührenordnung GOT auch der 4-fache Satz berechnet werden. Zusätzlich zu den Kosten für den Bluttest können auch Kosten für die tierärztliche Untersuchung, Beratung und gegebenenfalls weitere diagnostische Maßnahmen anfallen. Es wird empfohlen, vor der Durchführung eines Bluttests die Kosten mit Ihrem Tierarzt bzw. Ihrer Tierärztin zu besprechen und ein individuelles Kostenangebot einzuholen.

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Welche Kosten übernimmt eine Katzenkrankenversicherung?

Eine Katzenkrankenversicherung kann die Kosten für Blutuntersuchungen und andere tierärztliche Leistungen decken, abhängig von den Bedingungen und dem Umfang der Versicherungspolice. Lassen Sie sich von unseren Expert:innen zurückrufen , um alle Fragen zu klären.

Nicht nur die Blutuntersuchung, sondern auch die hohen Tierarztkosten einer Behandlung machen eine Katzenversicherung interessant. So sind Sie beim jährlichen Check-up genauso entspannt wie bei einer Notfalluntersuchung. Denn Sie wissen auch bei einer Operation: Die Kosten für den Eingriff werden übernommen.

Blutabnahme katze kosten©Shutterstock

Welche Blutwerte können bestimmt werden?

Ein Blutbild ist besonders wichtig, wenn Ihre Katze Anzeichen von Krankheit zeigt, wie Appetitlosigkeit , vermehrtes Schlafen oder Rückzug. Es kann auch im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen, zur Diagnose oder zur Überwachung bestimmter chronischer Erkrankungen durchgeführt werden. Das kleine und große Blutbild werden häufig durchgeführt, es gibt aber noch weitere Blutuntersuchungen.

Je nach den spezifischen Bedürfnissen und den zu untersuchenden Gesundheitsaspekten spielen Blutabnahmen eine wichtige Rolle bei der Diagnose. Hier sind einige der häufigsten Arten von Blutuntersuchungen:

  1. Klinisch-chemische Blutuntersuchungen: Diese Untersuchungen messen die Konzentration verschiedener Chemikalien und Substanzen im Blut, darunter Enzyme, Elektrolyte, Proteine, Glukose und Stoffwechselprodukte. Sie werden verwendet, um die Funktion verschiedener Organe wie Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse zu bewerten sowie Krankheiten wie Diabetes mellitus und Schilddrüsenerkrankungen zu diagnostizieren.
  2. Immunologische Blutuntersuchungen: Diese Tests beinhalten die Untersuchung des Blutes auf spezifische Antikörper oder Antigene, um Infektionskrankheiten wie das Feline Leukämievirus (FeLV) und das Feline Immunschwächevirus (FIV) nachzuweisen.
  3. Gerinnungsprofil (Hämostaseologie): Diese Untersuchung beinhaltet die Bewertung der Blutgerinnungsfähigkeit und kann bei Verdacht auf Blutgerinnungsstörungen oder Gerinnungskrankheiten durchgeführt werden.

Die Auswahl der geeigneten Blutuntersuchung hängt von den Symptomen des Tieres, den klinischen Befunden und den spezifischen diagnostischen Anforderungen ab. Ihr Tierarzt bzw. Ihre Tierärztin wird entscheiden, welche Tests am besten geeignet sind, um die Gesundheit Ihrer Katze zu beurteilen und eventuelle Krankheiten zu diagnostizieren.

Bei älteren Tieren ist ein regelmäßiger Tierarztbesuch besonders wichtig. Empfohlen wird, zweimal pro Jahr eine Vorsorgeuntersuchung zu machen. Nehmen Sie sich die Zeit, um altersbedingte Krankheiten früh zu entdecken und die bestmögliche Behandlung einzuleiten. Bei jungen Katzen, die keine gesundheitlichen Probleme haben, reicht ein jährlicher Check-up. Wenn Sie über eine Katzenkrankenversicherung verfügen, übernimmt diese selbstverständlich die Kosten.

Wann ist eine Blutuntersuchung bei Katzen sinnvoll?

Eine Blutuntersuchung bei Katzen ist sinnvoll, wenn Krankheitssymptome wie Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Müdigkeit oder Verhaltensänderungen auftreten. Auch im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen liefert sie wichtige Hinweise auf Organfunktionen und mögliche Mangelzustände. Besonders bei chronischen Erkrankungen hilft ein Blutbild, den Krankheitsverlauf zu überwachen und Therapien anzupassen.

Besonders bei Wohnungskatzen oder Tieren mit Vorerkrankungen ist eine regelmäßige Blutuntersuchung sinnvoll, da Symptome oft spät erkannt werden. Auch vor Operationen oder Narkosen liefert ein aktuelles Blutbild wichtige Sicherheitsinformationen. So lassen sich Risiken besser einschätzen und unnötige Komplikationen vermeiden.

Was umfasst ein kleines Blutbild?

Ein kleines Blutbild für Katzen ist ein wichtiger diagnostischer Test, der wertvolle Einblicke in den Gesundheitszustand Ihrer geliebten Katze bietet. Aber was genau umfasst ein kleines Blutbild und warum ist es wichtig?

Ein kleines Blutbild umfasst die Analyse verschiedener Parameter im Blut der Katze, darunter Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten, Hämoglobin und Hämatokrit. Diese Werte können wichtige Informationen über die Gesundheit Ihrer Katze liefern und frühzeitig auf Probleme wie Anämie, Infektionen, Entzündungen oder Blutgerinnungsstörungen hinweisen.

  • Erythrozyten: Diese roten Blutkörperchen transportieren Sauerstoff im Körper und sind wichtig für die Gesundheit der Katze.
  • Leukozyten: Weiße Blutkörperchen spielen eine entscheidende Rolle im Immunsystem und können auf Infektionen oder Entzündungen hinweisen.
  • Thrombozyten: Diese Blutplättchen sind für die Blutgerinnung und Wundheilung unerlässlich.
  • Hämoglobin: Ein Protein in den roten Blutkörperchen, das Sauerstoff bindet und transportiert.
  • Hämatokrit: Das Verhältnis von festen Blutbestandteilen zum Gesamtvolumen des Blutes.

Was beinhaltet ein großes Blutbild?

Ein großes Blutbild bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Blutparameter, die Aufschluss über die Gesundheit Ihrer Katze geben können. Es ermöglicht eine detaillierte Analyse von Blutzellen und anderen wichtigen Bestandteilen, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder auszuschließen.

Was umfasst ein großes Blutbild?

  • Differenzierte Leukozytenzählung: Diese Analyse unterscheidet verschiedene Arten von weißen Blutkörperchen, die Hinweise auf Infektionen, Entzündungen oder andere Krankheiten geben können.
  • Hämatologische Untersuchungen: Hierbei werden die Anzahl und das Volumen der roten und weißen Blutkörperchen sowie die Konzentration des roten Blutfarbstoffs ermittelt.
  • Hämostaseologische Untersuchungen: Diese Überprüfung betrifft die Gerinnungsfähigkeit des Blutes und kann Aufschluss über Blutgerinnungsstörungen geben.
  • Klinisch-chemische Blutuntersuchungen: Dabei wird der Spiegel bestimmter Hormone, Elektrolyte oder Stoffwechselprodukte im Blut der Katze bestimmt.

Geriatrisches Profil bei Katzen – was wird untersucht?

Ein geriatrisches Profil richtet sich speziell an ältere Katzen und dient der frühzeitigen Erkennung altersbedingter Erkrankungen. Es umfasst in der Regel ein großes Blutbild sowie zusätzliche Organwerte, etwa für Nieren, Leber und Schilddrüse. Tierärzt:innen empfehlen diese Untersuchung häufig ab einem Alter von etwa sieben bis acht Jahren, um gesundheitliche Veränderungen rechtzeitig zu erkennen.

Nüchtern zum Gesundheitscheck

In den meisten Fällen muss die Katze nüchtern sein, bevor ein Blutbild durchgeführt wird. Dies liegt daran, dass bestimmte Nahrungsbestandteile die Blutwerte beeinflussen können, insbesondere die Konzentration von Glukose und Lipiden im Blut der Katze.

Die genaue Fastenzeit kann je nach Tierarzt und den spezifischen Anforderungen der Blutuntersuchung variieren. In der Regel wird empfohlen, dass die Katze mindestens 10 bis 12 Stunden vor der Blutentnahme keine Nahrung zu sich nimmt. Wasser kann in der Regel weiterhin zur Verfügung gestellt werden, es sei denn, Ihr Tierarzt bzw. Ihre Tierärztin hat ausdrücklich etwas anderes angegeben.

Es ist wichtig, die tierärztlichen Anweisungen genau zu befolgen, um sicherzustellen, dass die Blutprobe korrekt analysiert werden kann und genaue Ergebnisse liefert.

Blutabnahme katze kosten©Shutterstock

Wie läuft eine Blutuntersuchung und die Blutentnahme bei der Katze in der Tierarztpraxis ab?

Zunächst wird Ihre Katze für die Blutentnahme vorbereitet. Dies kann das Rasieren einer kleinen Stelle am Bein oder Hals der Katze umfassen, um Zugang zu einer Vene zu erhalten. Die Stelle wird dann desinfiziert, um Infektionen zu vermeiden. Der Tierarzt oder eine qualifizierte medizinische Fachkraft entnimmt eine Blutprobe aus einer Vene Ihrer Katze. Die Blutabnahme geschieht in der Regel mit einer Nadel, die in die Vene eingeführt wird, um eine kleine Menge Blut zu entnehmen. In einigen Fällen kann eine lokale Betäubung oder bei ängstlichen Katzen ein leichtes Sedativum verwendet werden, um Ihrer Katze während des Eingriffs Komfort zu bieten.

Tipp von Santévet: „Beobachten Sie Ihre Katze während der Blutuntersuchung genau. Sanfte Berührungen und ruhige Worte reduzieren Stress deutlich. Wenn Sie eine kuschelige Decke oder ein Lieblingsspielzeug dabeihaben, kann dies helfen, dass sich Ihre Katze sicher und entspannt fühlt.“ 

Analyse des Bluts

Das entnommene Blut wird in spezielle Röhrchen oder Behälter gefüllt und für die Analyse vorbereitet. Je nach den erforderlichen Tests kann das Blut direkt in der Tierarztpraxis analysiert werden oder an ein externes Labor zur weiteren Untersuchung geschickt werden.

Das Blut wird auf verschiedene Parameter und Bestandteile untersucht, je nach den diagnostischen Anforderungen. Dies kann die Anzahl der roten und weißen Blutkörperchen, die Konzentration von Hämoglobin, das Vorhandensein von Infektionen oder anderen Abnormalitäten umfassen.

Wann kommen die Ergebnisse?

In einigen Fällen können die Ergebnisse für bestimmte Tests innerhalb weniger Stunden verfügbar sein, insbesondere wenn sie in der Tierarztpraxis oder einem nahe gelegenen Labor durchgeführt werden können. Bei komplexeren Tests oder wenn die Proben an ein externes Speziallabor geschickt werden müssen, kann es jedoch einige Tage dauern, bis die Ergebnisse vorliegen.

Generell können Sie damit rechnen, dass die Ergebnisse innerhalb von 1 bis 3 Tagen verfügbar sind, aber es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass dies variieren kann. Ihr Tierarzt bzw. Ihre Tierärztin wird Ihnen den Zeitrahmen für die Ergebnisse mitteilen und Sie informieren, sobald sie verfügbar sind. In dringenden Fällen wie schwerwiegenden Gesundheitsproblemen kann Ihr Tierarzt auch Maßnahmen ergreifen, um die Ergebnisse schneller zu erhalten.

Expertenzitat: „Damit eine Blutuntersuchung verlässliche Ergebnisse liefert, ist die optimale Vorbereitung des Patienten entscheidend. Dazu gehören unter anderem eine 10- bis 12-stündige Fastenphase, ruhige Durchführung der Blutentnahme und die korrekte Auswahl des Materials. Auch geringe Fehler, wie zu starker Unterdruck in der Spritze oder unsachgemäßes Mischen mit Gerinnungshemmer, können die Blutwerte verfälschen.“

(Tierarztpraxis am Eichtalpark)

Tipps zur Vorbereitung auf eine Blutabnahme

Die Vorbereitung Ihrer Katze für die Blutabnahme in der Tierarztpraxis kann dazu beitragen, den Prozess für Sie und Ihre pelzige Begleitung stressfreier zu gestalten. Wie bereits erwähnt, sollte Ihre Katze für einen bestimmten Zeitraum nüchtern sein, um genaue Ergebnisse zu gewährleisten. Hier sind weitere Tipps für einen reibungslosen Ablauf:

  1. Transportbox nutzen: Verwenden Sie eine saubere und komfortable Transportbox, um Ihre Katze sicher zur Tierarztpraxis zu bringen. Eine vertraute und angenehme Transportmöglichkeit kann dazu beitragen, die Katze während der Fahrt zu beruhigen.
  2. Stressminimierung: Wenn Ihre Katze Angst vor Tierarztbesuchen hat, können Beruhigungsmittel in Absprache mit Ihrem Tierarzt hilfreich sein. Regelmäßige Besuche in der Tierarztpraxis können ebenfalls dazu beitragen, Ihre Katze an die Umgebung zu gewöhnen und Angst abzubauen.
  3. Belohnung nach der Untersuchung: Belohnen Sie Ihre Katze nach der Blutuntersuchung zum Beispiel mit einem Leckerli , um ihr zu zeigen, dass sie mutig und kooperativ war. Positive Verstärkung kann dazu beitragen, den Tierarztbesuch zu einem positiven Erlebnis zu machen.

Hinweis: Die bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine tierärztliche Beratung. Vorgehensweisen, Impfpläne und Behandlungen können je nach geltenden deutschen Vorschriften und tierärztlicher Praxis variieren.

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FAQs zu Kosten und Versicherung bei Blutuntersuchungen

Wie viel kostet eine Blutuntersuchung bei meiner Katze?

Die Kosten hängen von Art und Umfang der Untersuchung ab und werden nach der GOT (Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte) abgerechnet. Ein einfaches kleines Blutbild beginnt ab ca. 20 €, während größere Analysen oder immunologische Schnelltests bis zu 90 € oder mehr kosten können. Hinzu kommen eventuell Kosten für Blutentnahme, Aufbereitung und tierärztliche Beratung.

Kann ich die Kosten für Bluttests über eine Katzenkrankenversicherung abdecken lassen?

Ja, viele Katzenkrankenversicherungen übernehmen die Kosten für Blutuntersuchungen, abhängig vom gewählten Tarif und Versicherungsumfang. Einige Policen decken auch Folgeuntersuchungen und Diagnostik ab, sodass Sie im Fall von Erkrankungen finanziell entlastet sind.

Warum variieren die Preise für Bluttests so stark?

Die Kosten richten sich nach dem Aufwand der Behandlung, der Anzahl der zu testenden Parameter, der Art des Tests sowie der gewählten Abrechnungsstufe nach GOT (1‑ bis 3‑facher Satz). Notfälle oder komplexe Blutuntersuchungen können zusätzliche Kosten verursachen. Es lohnt sich, vorab ein individuelles Angebot vom Tierarzt einzuholen.

Quellen:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.tierarztkosten-katze-tabelle-ueberblick-mhsd.b500cbfa-8bb0-40a1-87e6-b9c407d9557d.html

https://www.kleintierpraxis-wandsbek.de/lexikon/blutuntersuchungen/allgemeine-hinweise-probengewinnung/

https://www.zooplus.de/magazin/katze/katzengesundheit-pflege/blutbild-katzen