Das Wichtigste in Kürze (TL;DR):
- Dänische Hunde stammen von Rassen ab, die für die Jagd, den Schutz und die Arbeit auf dem Bauernhof gezüchtet wurden.
- Es sind robuste, intelligente Hunde, die eine sehr enge Bindung zu ihrem Besitzer haben.
- Sie brauchen täglich viel Bewegung, um ausgeglichen zu bleiben.
- Eine einfache, aber regelmäßige Erziehung ist wichtig, um sie richtig zu lenken.
- Bei guten Lebensbedingungen werden sie zu zuverlässigen und liebenswerten Begleitern.
Wie ist der Charakter dänischer Hunde?
Dänische Hunde sind von Natur aus freundlich und ihrem Besitzer gegenüber treu, zeigen sich gegenüber Fremden jedoch eher zurückhaltend. Dieses wachsame Temperament, das sie von ihren Vorfahren als Hofwächter geerbt haben, macht sie zu aufmerksamen und zuverlässigen Begleitern.
Schon in jungen Jahren ist eine frühzeitige Sozialisierung unerlässlich, um ihren ausgeprägten Charakter in die richtigen Bahnen zu lenken. Ohne einen von Anfang an festgelegten Erziehungsrahmen kann ihre Neigung zur Unabhängigkeit schnell die Oberhand gewinnen.

Was sind die Besonderheiten dänischer Hunde?
Dänische Hunde kommen im Allgemeinen sehr gut mit niedrigen Temperaturen zurecht. Ihr dichtes Fell schützt sie wirksam vor Kälte, Schnee und Feuchtigkeit.
Auch ihre Pfotenballen sind widerstandsfähiger, was ihnen das Laufen auf kaltem oder verschneitem Untergrund erleichtert. Ihr kräftiger Körperbau und ihre Muskulatur verleihen ihnen zudem eine gute Ausdauer im Alltag.
Es handelt sich um recht robuste Hunde, die bei angemessener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter tierärztlicher Betreuung ein Alter von 10 bis 15 Jahren erreichen können.
Welche dänischen Hunderassen gibt es? Überblick
Vielfalt und Tradition
Dänemark ist die Heimat einer Reihe einzigartiger Hunderassen, die sich durch ihre Anpassungsfähigkeit, Loyalität und Arbeitsfreude auszeichnen. Viele dieser Rassen wurden ursprünglich für spezifische Aufgaben wie das Bewachen von Höfen, das Hüten von Schafen oder die Jagd gezüchtet. Heute sind sie vor allem als Familienhunde beliebt.
Beliebte Rassen im Porträt
Dänische Hunderassen decken ein breites Spektrum ab – von kleinen, agilen Begleitern bis hin zu imposanten Wachhunden. Jede Rasse hat ihre eigenen Besonderheiten, die sie für unterschiedliche Lebensstile geeignet machen.
Beliebteste dänische Hunderasse: der Broholmer – Dänemarks Nationalhund
Der Broholmer ist eine der ältesten dänischen Hunderassen und gilt als Nationalhund Dänemarks.
Broholmer (Dänischh Mastiff): Gewicht & Größe
Der Broholmer ist eine der ältesten dänischen Hunderassen und gilt als Nationalhund Dänemarks. Mit einem Gewicht von 40–68 kg und einer Schulterhöhe von 58–75 cm ist er ein kräftiger, muskulöser Hund mit einem freundlichen und wachsamen Wesen.
Der Broholmer ist an seiner imposanten Größe und majestätischen Statur zu erkennen und beeindruckt durch seinen rechteckigen Körperbau und seine kräftige Muskulatur. Dieser dänische Molosser erreicht als Rüde eine Widerristhöhe von 70 bis 75 cm (ebenso bei den Hündinnen), bei einem Gewicht zwischen 50 und 70 kg (40 bis 60 kg bei den Hündinnen).
Eignung und Pflege: Ausgeichneter Wachhund mit Familiensinn
Broholmer sind loyal, beschützend und intelligent und somit ideale Familien- und Wachhunde. Sie brauchen konsequente Erziehung und viel soziale Interaktion. Ihr kurzes Fell ist pflegeleicht, aber sie neigen zu Hüftdysplasie und anderen Gelenkproblemen.
Sein fahlbraunes oder schwarzes Fell verleiht ihm kombiniert mit seiner dunklen Maske eine natürliche Würde. Trotz seines imposanten Aussehens zeichnet sich dieser gute Wachhund mit dem sanften Herzen durch seine legendäre Geduld im Umgang mit Kindern aus. Der Broholmer besticht in der Tat durch sein beschützendes Wesen ohne Aggressivität.
Der Broholmer nimmt seine Umgebung aufmerksam wahr und ist ein guter Wachhund, der dennoch ein ausgeglichenes Temperament bewahrt. Eine frühzeitige Erziehung und eine gute Sozialisierung sind wichtig, damit er sich rundum wohlfühlt.
Wie viele große Hunde kann er anfällig für bestimmte Gesundheitsprobleme sein, insbesondere Hüftdysplasie und Magendrehung. Es wird daher empfohlen, Spiele oder körperliche Anstrengungen direkt nach den Mahlzeiten zu vermeiden.
Broholmer Charakter: Ist der Broholmer aggressiv?
Der Broholmer ist von Natur aus nicht aggressiv, sondern gilt als loyal, freundlich und beschützend. Sein wachsames Wesen macht ihn zu einem hervorragenden Wachhund, doch seine Grundhaltung ist eher ruhig und ausgeglichen. Wie bei jeder Hunderasse hängt das Verhalten stark von Erziehung, Sozialisierung und Haltung ab. Eine konsequente, liebevolle Führung und frühzeitige Gewöhnung an verschiedene Menschen und Situationen sind entscheidend, um sein selbstsicheres und gelassenes Wesen zu fördern. Aggressives Verhalten tritt beim Broholmer nur auf, wenn er sich oder seine Familie bedroht fühlt – dann zeigt er jedoch eher abschreckende Präsenz als tatsächliche Angriffsbereitschaft.

Altdänischer Vorstehhund
Geschichte und Merkmale
Der Altdänische Vorstehhund zeichnet sich durch seine athletische und kraftvolle Statur aus. Sein weißes, mit braunen Flecken übersätes Fell und sein lebhafter Blick zeugen von seiner Vergangenheit als hervorragender Jagdhund. Was die Maße betrifft, so beträgt die Widerristhöhe bei Rüden 54 bis 60 cm (bei Hündinnen 50 bis 56 cm), bei einem Gewicht von 32 bis 37 kg (bei Hündinnen 28 bis 33 kg).
Eignung und Pflege:
Dank seiner bemerkenswerten Spürnase und seiner methodischen Vorgehensweise ist er ein hervorragender Apportierhund. Im Alltag zeigt dieser treue Begleiter ein ausgeglichenes Temperament, das Sanftmut und Wachsamkeit vereint. Die Erziehung des Welpen erfordert Geduld und regelmäßige körperliche Aktivität, um seine Energie in die richtigen Bahnen zu lenken.
Er ist besonders kinderfreundlich und ein hervorragender Begleithund, der jedoch seine Jagdinstinkte beibehält. Als robuster Hund weist er keine besonderen Gesundheitsprobleme auf, sofern er angemessen ernährt wird und regelmäßig Bewegung bekommt.
Dänischer Schwedischer Hof Hund (ugs: Dänischer Russel-Hund)
Geschichte und Merkmale
Der kompakte und wendige dänisch-schwedische Hofhund ist ein vielseitiger kleiner Hund, der sowohl lebhaft als auch ausdauernd ist. Der Rüde misst in der Regel zwischen 34 und 37 cm am Widerrist (die Hündin 32 bis 35 cm) und wiegt zwischen 6 und 9 kg, wodurch er sich leicht und schnell fortbewegen kann.
Sein kurzes Fell ist überwiegend weiß, mit schwarzen, braunen, rotbraunen oder fuchsfarbenen Flecken, die manchmal gesprenkelt sind. Er ist ein aktiver Hund, der sich gerne austobt und sich bei Hundesportarten wie Agility oder Flyball, aber auch bei der Jagd auf kleines Ungeziefer oder bei der Arbeit auf dem Bauernhof wohlfühlt.
Eignung und Pflege
Er ist ein intelligenter und lebhafter Hund, der sowohl in der Stadt als auch auf dem Land leben kann, vorausgesetzt, er wird regelmäßig ausgeführt. Er passt sich gut an das Familienleben an und ist in der Regel ausgeglichen, braucht aber Bewegung, um sich wohlzufühlen.
Was die Gesundheit angeht, kann die Rasse zu Hüftdysplasie neigen und benötigt eine gute Betreuung, um gesund zu bleiben.
Dänischer Spitz (Dansk Spids)
Geschichte und Merkmale
Der Dänische Spitz (oder Danish Spitz) ist ein mittelgroßer, kompakter und gut proportionierter Hund. Der Rüde misst etwa 43 bis 48 cm am Widerrist (die Hündin 38 bis 46 cm) und wiegt zwischen 12 und 18 kg.
Er hat ein dichtes, oft cremefarbenes Fell mit einer dichten Unterwolle, die ihn gut vor kaltem Wetter schützt.
Er ist ein sanftmütiger und seiner Familie sehr zugetaner Hund. Er versteht sich in der Regel gut mit Kindern und ist wachsam, ohne aggressiv zu sein. Er kann sowohl in der Stadt als auch auf dem Land leben, vorausgesetzt, er bekommt ausreichend Bewegung und Auslauf.
Der Dänische Spitz ist intelligent und lernt schnell, was seine Erziehung schon von klein auf erleichtert.
Zur Pflege ist regelmäßiges Bürsten erforderlich, um das Fell sauber und frei von Verfilzungen zu halten. Was die Gesundheit betrifft, kann die Rasse anfällig für Hüft- und Ellbogendysplasie sein. Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige tierärztliche Untersuchungen sind wichtig.
Die Rasse ist vom DKK (Dänischer Kennel Club ) anerkannt, jedoch noch nicht offiziell von der FCI.
Tipp von Santévet: Deutsche Doggen benötigen tägliche Bewegung, um ihre enorme Energie als Arbeitshunde abzubauen. Aus diesem Grund wird die Teilnahme an Hundesportarten empfohlen, ebenso wie einige Trainingseinheiten zur Erziehung und Sozialisierung, um ihrem unabhängigen, manchmal wenig gehorsamen Wesen gerecht zu werden.

Dänische Bulldogge
Merkmale und Temperament: Der robuste Begleiter
Die Dänische Bulldogge ist eine mittelgroße, muskulöse Rasse mit einem Gewicht von 18–25 kg und einer Schulterhöhe von 40–46 cm. Sie ist bekannt für ihr freundliches, geduldiges Wesen und ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensumgebungen.
Pflege und Gesundheit
Dänische Bulldoggen haben ein kurzes, pflegeleichtes Fell, benötigen aber aufgrund ihrer Körperbauweise besondere Aufmerksamkeit bei der Erziehung und Gesundheitspflege. Sie neigen zu Atemproblemen und benötigen eine ausgewogene Ernährung, um Übergewicht zu vermeiden.
Wie sollten dänische Hunde ernährt werden?
Die Ernährung dänischer Hunde variiert erheblich je nach Rasse und Körpergröße des Tieres. Ein erwachsener Broholmer mit einem Gewicht von 40 bis 70 kg benötigt deutlich größere Futterrationen als ein dänisch-schwedischer Hofhund, der kaum 8 kg wiegt.
Portionierung und Größenunterschiede
Bei großen Rassen wie dem Broholmer empfiehlt es sich, die Mahlzeiten auf zwei tägliche Portionen aufzuteilen, anstatt sie in einer einzigen Mahlzeit zu verabreichen, um das Risiko einer Magendrehung zu verringern – einer Erkrankung, für die diese Hunde anfällig sind. Eine wichtige Vorsichtsmaßnahme ist es, intensive Bewegung in der Stunde nach dem Fressen zu vermeiden.
Unabhängig von der Rasse unterstützt eine Ernährung, die reich an hochwertigen tierischen Proteinen ist, ihre natürlich entwickelte Muskulatur. Premium-Trockenfutter, das je nach Profil des Hundes für große oder mittelgroße Rassen entwickelt wurde, bildet eine zuverlässige Grundlage für den Alltag.
Wie hoch sind die ungefähren Kosten für die Ernährung dieser Hunde?
| Größe des Hundes | Beispielgewicht | Monatliches Budget |
|---|---|---|
| Kleiner Hund | 5 bis 10 kg | 15 bis 30 € |
| Mittelgroßer Hund | 10 bis 25 kg | 30 bis 60 € |
| Großer Hund | 25 bis 45 kg | 50 bis 90 € |
| Sehr großer Hund | 45 kg + | 70 bis 120 € |
Kosten im Überblick
Was kostet ein Broholmer?
Ein Broholmer-Welpe von einem seriösen Züchter kostet in der Regel 1.500–3.000 €. Der Preis hängt von der Abstammung, den Gesundheitstests der Elterntiere und der Reputation des Züchters ab. Zusätzliche Kosten für Impfungen, Chip und erste Tierarztuntersuchungen liegen bei 200–400 €.
Kostentabelle für Tierarztkosten
| Leistung | Kosten (ca.) |
|---|---|
| Impfung + Untersuchung | 80–120 € |
| Kastration | 150–300 € |
| Zahnsteinentfernung | 100–250 € |
| Notfallbehandlung (z. B. Magendrehung) | 500–2.000 € |
| Regelmäßige Parasitenprophylaxe | 10–30 €/Monat |
Tabelle: Hundehaltungskosten für dänische Hunde (monatlich)
| Kostenpunkt | Kosten (ca.) |
|---|---|
| Hochwertiges Futter | 50–100 € |
| Tierarzt (Vorsorge) | 20–50 € |
| Hundehaftpflichtversicherung | 10–20 € |
| Hundeschule | 30–80 € |
| Zubehör (Spielzeug, Leine etc.) | 15–30 € |
| Fellpflege (bei Bedarf) | 20–60 € |
| Gesamt | 80–200 € |
Wie viel kosten dänische Hunde aus einer Zucht?
Ungefähre Anschaffungskosten für dänische Hunde:
Ungefähre Referenzpreisspannen – die genauen Kosten variieren je nach Zucht und Region.
| Rasse | Anschaffungskosten – ungefähre Preisspannen |
|---|---|
| Dänische Bulldogge | Zwischen 1000 und 2.5000 € |
| Altdänische Vorstehhunde | Zwischen 1.200 und 2.000 € |
| Broholmer | Zwischen 1.500 und 2.000 € |
| Dänisch-schwedischer Hofhund | Zwischen 1.000 € und 2.000 € |
| Dänischer Spitz | Zwischen 900 und 1.100 € |
Was ist der Unterschied zwischen dänischen Hunderassen und einer Deutschen Dogge (Great Dane)?
Häufig herrscht Verwirrung rund um die Deutsche Dogge, die in Englisch und Französisch fälschlicherweise auch als „Große Dänin“ bezeichnet wird.
Doch die Deutsche Dogge (früher auch: Dänische Dogge) hat keinerlei Verbindung zu Dänemark: Ihre Ursprünge gehen auf die alten germanischen Bullenbeißer zurück, die für die Wildschweinjagd eingesetzt wurden. Man kann die Deutsche Dogge deshalb nicht zu den dänischen Hunden rechnen.
Traditionell wurde dieser Hund bis 1888 auch im deutschen Sprachraum „Dänische Dogge“ genannt. Inzwischen hat sich jedoch seit langem der Name „Deutsche Dogge“ etabliert.
Echte dänische Hunde zeichnen sich durch ihren an nordische Klimabedingungen angepassten Körperbau aus, während die Deutsche Dogge, ebenso wie die Argentinische Dogge, eine schlankere und majestätischere Silhouette aufweist. Ein Rüde der Deutschen Dogge kann eine Widerristhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 70 kg erreichen, was ihn zu einem der größten Hunde der Welt macht .
Auch im Temperament gibt es einen deutlichen Unterschied: Die Deutsche Dogge ist besonders ruhig und umgänglich, während die dänischen Rassen aufgrund ihrer Vergangenheit als Arbeitshunde mehr Unabhängigkeit und Energie zeigen.
Woher stammen die dänischen Hunde?
Dänische Hunderassen blicken auf eine lange Geschichte zurück, die eng mit Skandinavien verbunden ist. Dänemark hat bereits im Mittelalter eigene Hundelinien entwickelt, wobei eine schrittweise Züchtung darauf abzielte, bestimmte Anforderungen wie Jagd, Bewachung und Arbeit auf dem Bauernhof zu erfüllen.
Der Broholmer wird oft als Beispiel für dieses hündische Erbe angeführt. Spuren dieses Hundes lassen sich bereits im 17. Jahrhundert finden, als er auf großen dänischen Anwesen und in königlichen Gütern als Wachhund eingesetzt wurde.
Diese Hunde wiesen bereits damals einen kräftigen Körperbau auf, mit einem breiten Kopf, einem kräftigen Kiefer und kurzem Fell – Merkmale, die es ihnen ermöglichten, ihre täglichen Aufgaben effizient zu erfüllen.
Im Laufe der Zeit wurde die Zucht strukturiert und organisiert. Die Gründung des Dänischen Kennel Clubs (DKK) im Jahr 1897 war ein wichtiger Meilenstein für die Anerkennung und den Erhalt der einheimischen Rassen, da dadurch Standards festgelegt und die Zucht gesteuert werden konnten.
Dänische Hunde sind robuste Arbeitshunde, die ihrem Besitzer sehr verbunden sind und sich für ein aktives Leben eignen. Ihre Energie, ihre Intelligenz und ihr Bewegungsbedarf erfordern eine konsequente Erziehung und regelmäßige Zuwendung. Beiguter Führung werden sie zu treuen und ausgeglichenen Begleitern, die sich an verschiedene Lebensweisen anpassen können und dabei ihren Instinkt und ihre natürliche Dynamik bewahren.
Fazit: Dänische Hunderassen – Vielfalt für jedes Zuhause
Dänische Hunderassen bieten für jeden Geschmack den passenden Hund: vom sanften Riesen Leonberger über den loyalen Broholmer bis hin zum verspielten Dänischen Spitz. Jede Rasse hat ihre eigenen Bedürfnisse, aber alle eint die dänische Tradition von Robustheit, Familienfreundlichkeit und Arbeitsfreude.
Mit der richtigen Pflege, Erziehung und gesundheitlichen Vorsorge werden diese Hunde zu treuen Begleitern für viele Jahre. Denken Sie daran: Ein Hund ist ein langfristiges Commitment – informieren Sie sich gut, bevor Sie sich für eine Rasse entscheiden, und wählen Sie einen seriösen Züchter oder ein Tier aus dem Tierschutz.
Dänische Hunde bereichern Ihr Leben mit Freude, Loyalität und unendlicher Liebe – und das ist jeden Cent wert!
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Welche dänische Hunderasse eignet sich am besten für Familien?
Dänische Hunderassen wie der Broholmer und der Dänisch-Schwedische Hofhund sind besonders familienfreundlich. Sie sind geduldig, loyal und kinderlieb. Wichtig ist eine konsequente Erziehung und ausreichend Bewegung.
2. Brauchen dänische Hunde viel Bewegung?
Ja, die meisten dänischen Hunderassen sind aktiv und benötigen tägliche Spaziergänge und geistige Beschäftigung. Besonders der Dänisch-schwedischer Hofhund und der Broholmer brauchen viel Auslauf, während der Dänische Spitz auch mit kürzeren Spaziergängen zufrieden ist.
3. Welche gesundheitlichen Probleme sind bei dänischen Hunden häufig?
Große Rassen wie der Broholmer neigen zu Hüftdysplasie und Gelenkproblemen. Kleine Rassen wie der Dänische Spitz können Atemprobleme oder Zahnfehlstellungen entwickeln. Regelmäßige Tierarztbesuche und eine ausgewogene Ernährung sind entscheidend.
4. Wie finde ich einen seriösen Züchter für dänische Hunderassen?
Achten Sie auf Mitgliedschaften in anerkannten Zuchtverbänden wie dem Dänischen Kennel Club (DKK) oder dem VDH. Seriöse Züchter bieten Gesundheitstests für die Elterntiere, eine aufgezogene Umgebung für die Welpen und eine Rücknahmegarantie.
5. Sind dänische Hunde für Anfänger geeignet?
Einige Rassen wie der Dänisch-Schwedische Hofhund oder der Altdänische Vorsteherhund eignen sich gut für Anfänger, da sie intelligent und lernwillig sind. Andere, wie der Broholmer, erfordern mehr Erfahrung aufgrund ihrer Größe und ihres Beschützerinstinkts.
Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen nur der allgemeinen Information und ersetzen keine Untersuchung oder Beratung durch einen Tierarzt.
Quellen:
https://animalia.bio/de/pets/dogs/dog-breeds-from-denmark
https://welpen.vdh.de/hunderassen/rasselexikon/ergebnis/broholmer
Dänischer Kennel Club
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Fotos: 123 RF
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