Das Wichtigste in Kürze (TL;DR)
- Blut im Stuhl kann hellrot (frisch, aus Dickdarm/After), dunkelrot (älter, aus Dickdarm) oder schwarz (verdaut, aus Magen/Dünndarm = Meläna) sein.
- Ursachen: von harmlos (z. B. Futterumstellung, kleine Verletzungen) bis lebensbedrohlich (z. B. Parvovirose, Tumore, Darmverschluss, Vergiftung).
- Alarmsignale: Apathie, blasse Schleimhäute, Erbrechen, schwarzer Kot oder Kombination mit Nasenbluten → sofort zum Tierarzt!
- Erste Hilfe: Kotprobe sammeln, Futter- und Symptomprotokoll führen, keine Selbstmedikation (außer bei bekannter Wurminfektion: Wurmkur geben).
Wie zeigt sich Blut im Stuhl?
Übersicht: Farben und ihre Bedeutung
Helles, rotes Blut (Hämatochezie)
- Ursprung: Dickdarm, Enddarm oder After (z. B. durch Verletzungen, Analdrüsenentzündung, Polypen)
- Mögliche Auslöser:
- Mechanische Reizungen (z. B. durch Knochensplitter, harten Kot bei Verstopfung)
- Parasiten (z. B. Hakenwürmer, Peitschenwürmer)
- Entzündungen (z. B. Colitis, Analdrüsenabszess)
Dunkles Blut und schwarzer Kot (Meläna)
- Ursprung: Magen oder Dünndarm – das Blut wird verdaut und färbt den Kot schwarz und teerartig
- Mögliche Auslöser:
- Magengeschwüre (z. B. durch Schmerzmittel wie Ibuprofen!)
- Tumoren oder Fremdkörper im oberen Verdauungstrakt
- Parvovirose (hier kann das Blut nicht verdaut werden und bleibt hellrot, trotz Ursprung im Dünndarm)
- Gerinnungsstörungen (z. B. durch Rattengift-Vergiftung)
Frisch oder dunkel – Warum stellt sich Blut im Stuhl verschieden dar?
Das Blut im Kot beim Hund kann in verschiedenen Formen auftreten. Diese sind wichtig zu bemerken, da sie Hinweise auf die Ursache geben.
Helles Blut ist frisches Blut im Kot (Hämatochezie), welches normalerweise aus dem hinteren Verdauungstrakt, also dem Dickdarm oder Rektum stammt. Eventuell stammt es auch von einer Verletzung am After.
Dunkles Blut ist ebenfalls aus dem hinteren Verdauungstrakt, allerdings älter. Dies kommt bei Verstopfungen häufiger vor, da es dann länger im Darm verbleibt.
Eine schwarze Färbung des Bluts im Kot (Meläna) hingegen entsteht, wenn das Blut verdaut wurde. In diesem Fall stammt es also höchstwahrscheinlich aus dem vorderen Verdauungstrakt und deutet auf Probleme im Magen oder Dünndarm hin.
Achtung: Eine Ausnahme stellt die Parvovirose dar. Hier kann helles Blut auch aus dem vorderen Bereich stammen, da die Verdauung des Blutes nicht stattfinden kann.
Blut im Kot kann von wenigen Schlieren oder Tropfen bis zu stark rotgefärbtem Kot auftreten. Hat der Hund Durchfall mit Blut, so kann dieser komplett rot aussehen.

Ursachen: Was kann es sein, wenn der Hund Blut im Stuhl hat?
Die Ursachen für Blut im Kot können beim Hund vielfältig sein. Hier die häufigsten Ursachen – von harmlos bis ernsthaft:
Harmlose Ursachen
- Futterbedingte Reizungen:
- Stark bluthaltige Innereien (z. B. Leber, Milz)
- Knochenfütterung: Splitter verletzen die Darmwand
- Leichte Verletzungen:
- Kratzer am After (z. B. durch Pfotenlecken bei Juckreiz)
- Verstopfung: Pressen führt zu kleinen Einrissen in der Darmschleimhaut
Ernsthafte Erkrankungen
- Parasiten:
- Hakenwürmer (saugen Blut → Blutarmut bei Welpen!)
- Peitschenwürmer (verursachen Entzündungen im Dickdarm)
- Infektionen:
- Parvovirose (vor allem bei ungeimpften Welpen – Notfall!)
- Giardien (häufig mit Schleim im Kot)
- Chronische Erkrankungen:
- Darmentzündungen (z. B. IBD = Inflammatory Bowel Disease)
- Tumoren (im Magen-Darm-Trakt)
- Vergiftungen:
- Rattengift (hemmt Blutgerinnung → innere Blutungen)
- Scharfkantige Fremdkörper (z. B. Spielzeugteile)
Ein Hund mit Blut im Stuhl sollte immer dem Tierarzt vorgestellt werden, je nach Verdacht auch sehr zügig.
Weiterführende Symptome: Worauf muss ich achten?
Im nächsten Abschnitt gehen wir genauer auf besonders häufige Symptome ein – zunächst der Überblick:
Durchfall mit Blut
- Ursachen für blutigen Durchfall: Wurmbefall, Parvovirose (bei Welpen!), bakterielle Infektionen (z. B. Salmonellen), Stress-Colitis
- Gefahr: Dehydrierung – besonders bei Welpen und kleinen Hunden lebensbedrohlich!
- Maßnahmen:
- Flüssigkeitszufuhr sicherstellen (Wasser, Elektrolytlösungen).
- Keine Milch oder fettiges Futter geben.
- Bei anhaltendem Durchfall (>24 h) oder Blutbeimengungen → Tierarzt!
Schleimiger Kot und andere Warnsignale
| Symptom | Mögliche Ursache | Handlungsempfehlung |
|---|---|---|
| Schleim im Kot | Giardien, Colitis, Fremdkörper | Kotprobe zum Tierarzt bringen |
| Schwarzer, teeriger Kot (Meläna) | Magengeschwür, Vergiftung, Tumor | Notfall! Sofort zum Tierarzt |
| Blasse Schleimhäute | Blutverlust, Anämie | Bluttest beim Tierarzt |
| Erbrechen + Blut im Kot | Parvovirose, Fremdkörper, Vergiftung | Notfall! |
| Aufgeblähter Bauch | Darmverschluss, Gasansammlung | Notfall! |
Tipp: Am besten sammelt der Hundehalter etwas von dem blutigen Kot. Dieser sollte beim Tierarzt direkt mituntersucht werden können. Ein Tierarzttermin sollte zeitnah erfolgen.
Hund scheidet Blut aus – 3 besonders häufige Symptome näher beleuchtet
Durchfall
Ein häufiges Symptom, das bei Hunden auf eine Wurminfektion oder andere gesundheitliche Probleme hinweisen kann, ist Durchfall. Dieser entsteht, wenn der Verdauungstrakt des Hundes durch Parasiten wie Spulwürmer, Hakenwürmer oder Peitschenwürmer gereizt wird. Durchfall kann von weich bis flüssig variieren und kann in einigen Fällen auch mit Blut oder Schleim vermischt sein. Gerade bei jungen Hunden oder schwachen Tieren kann anhaltender Durchfall gefährlich sein, da er schnell zu Dehydrierung führen kann. Es ist wichtig, Durchfall bei Hunden nicht zu ignorieren, besonders wenn er über mehrere Tage anhält oder von weiteren Symptomen wie Erbrechen begleitet wird.
Schleimiger Hundekot
Ein weiteres häufiges Anzeichen für Probleme im Verdauungstrakt ist schleimiger Hundekot. Wenn der Kot von einer Schleimschicht umgeben ist, deutet das oft darauf hin, dass die Schleimhäute des Darms entzündet oder gereizt sind. Diese Schleimproduktion ist eine Abwehrreaktion des Körpers auf Infektionen, Entzündungen oder Parasiten wie Peitschenwürmer. Schleimiger Kot kann gelegentlich auftreten, wenn der Hund etwas Unverträgliches gefressen hat, aber wiederholtes Auftreten sollte als Warnsignal verstanden werden, insbesondere wenn es mit anderen Symptomen wie Durchfall, Erbrechen oder Bauchschmerzen einhergeht.
Schwarzer Kot
Besonders alarmierend ist schwarzer Kot, der auf innere Blutungen hinweisen kann. Schwarzer, teerartiger Stuhl – auch „Meläna“ genannt – entsteht, wenn Blut im oberen Verdauungstrakt, wie im Magen oder Dünndarm, verdaut wird. Hakenwürmer, die sich in die Darmwand bohren, können zu solchen Blutungen führen. Auch andere ernste Erkrankungen wie Magengeschwüre oder Tumore im Verdauungstrakt können Meläna verursachen. Schwarzer Kot ist ein deutliches Zeichen dafür, dass sofort ein Tierarzt aufgesucht werden sollte, da innere Blutungen lebensbedrohlich sein können und dringend behandelt werden müssen.
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Können Würmer Blut im Stuhl verursachen?
Würmer können bei Hunden Blut im Stuhl verursachen. Bestimmte Arten von Darmparasiten können die Darmschleimhaut schädigen und so zu Blutungen führen. Zu den häufigsten Wurmarten, die bei Hunden Blut im Stuhl auslösen können, gehören:
- Hakenwürmer: Diese kleinen Würmer heften sich an die Darmwand und saugen Blut. Das kann zu Blutungen führen, die manchmal als hellrotes oder dunkles Blut im Stuhl sichtbar sind. Hakenwurminfektionen können besonders bei jungen Hunden schwerwiegende Blutungen und Blutarmut verursachen.
- Peitschenwürmer: Diese Würmer leben im Dickdarm und können Entzündungen und Reizungen verursachen, die ebenfalls zu blutigem Stuhl führen können.
- Spulwürmer: Obwohl sie seltener sichtbares Blut im Stuhl verursachen, können schwere Infektionen die Darmwand reizen und zu einer Vielzahl von Verdauungsstörungen führen
Diagnose: Wie findet der Tierarzt die Ursache?
Der Tierarzt wird weitere Symptome beim Hundehalter abfragen, weshalb eine genaue Beobachtung im Vorfeld dringend ist. Dann erfolgen eine allgemeine Untersuchung und eine Blutabnahme. Bei der Blutuntersuchung kann festgestellt werden, wie viel Blut der Hund verloren hat.
Hier die tabellarische Übersicht zur Diagnose:
Erstuntersuchung und Anamnese
Der Tierarzt wird folgende Fragen stellen:
- Seit wann besteht das Problem?
- Wie sieht der Kot aus? (Farbe, Konsistenz, Menge)
- Gab es Futterumstellungen oder neue Leckerlis?
- Zeigt der Hund weitere Symptome? (Erbrechen, Apathie, Gewichtsverlust)
- Hat der Hund Zugang zu Müll oder Fremdkörpern?
- Hatte der Hund kürzlich ungewöhnlichen Stress?
Wichtig:
- Kotprobe mitbringen (frisch, in sauberem Behälter).
- Futterprotokoll der letzten Tage erstellen.
Weiterführende Untersuchungen
Abhängig von den Symptomen:
- Kotuntersuchung (auf Parasiten, Bakterien, Pilze)
- Bluttest (Blutbild, Gerinnungsstatus, Organwerte)
- Bildgebung:
- Röntgen (Fremdkörper, Tumoren, Darmverschluss)
- Ultraschall (Entzündungen, Geschwüre, Tumore)
- Endoskopie (Gewebeproben bei Polypen oder Tumoren)
- Spezialtests:
- Parvovirose-Schnelltest (bei Welpen mit blutigem Durchfall)
- Gerinnungstest (bei Verdacht auf Vergiftung)
Achtung: Schnelles Handeln erforderlich bei einer Kombination von Nasenbluten und blutigem Durchfall – das ist immer ein Notfall und sollte sofort beim Tierarzt untersucht werden. Eine Gerinnungsstörung kann beispielsweise durch Gift ausgelöst werden und schnell zum Tode führen.
Expertenmeinung: „Blut im Stuhl ist immer ein Warnsignal – besonders schwarzer Kot (Meläna) oder Blut in Kombination mit Erbrechen oder Nasenbluten können auf lebensbedrohliche innere Blutungen hinweisen. In solchen Fällen zählt jede Minute: Sofort zum Tierarzt oder in die Notfallklinik!“* – Dr. med. vet. Ilse Ertl, Tierärztin (München) im Blogbeitrag: Vetura – Blut im Stuhl beim Hund (2026)
Behandlung von Hunden bei blutigem Stuhl

Die Behandlung hängt von der Ursache ab. Diese muss zuerst vom Tierarzt diagnostiziert werden, bevor Maßnahmen getroffen werden können. Die Behandlungsoptionen reichen von einer einfachen Wurmkur bei Parasitenbefall über Antibiotika bis hin zur Futterumstellung oder gar einer Operation, beispielsweise bei einer Perinealhernie oder einer Fremdkörperverletzung.
Hier die Übersicht:
Akute Maßnahmen
- Stabilisierung:
- Infusionen bei Dehydrierung oder Blutverlust
- Schmerzmittel (z. B. Metamizol – kein Ibuprofen!)
- Ursachenbekämpfung:
- Wurmkur (bei Parasitenbefall)
- Antibiotika (bei bakteriellen Infektionen)
- Not-OP (bei Fremdkörpern, Tumoren, Darmverschluss)
Langfristige Therapien
- Futterumstellung:
- Leicht verdauliches Futter (z. B. Reis mit Hühnchen)
- Ballaststoffanpassung (bei chronischer Verstopfung: mehr Fasern; bei Durchfall: weniger)
- Regelmäßige Entwurmung:
- Alle 3 Monate (oder nach Kotuntersuchung)
- Stressreduktion:
- Ruhige Umgebung, keine plötzlichen Futterwechsel
Konnte allerdings keine Ursache gefunden werden, so liegt meist eine stress- oder allergiebedingte chronische Darmentzündung vor. Dies kann durch Stressreduzierung und eine Futterumstellung hervorragend behandelt werden.
Tierarztkosten: Was kostet die Abklärung von Blut im Stuhl?
| Leistung | Kosten (ca.) | Hinweise |
|---|---|---|
| Erstuntersuchung & Anamnese | 50–70 € | inkl. körperliche Untersuchung |
| Kotuntersuchung (Parasiten, Bakterien) | 20–60 € | pro Probe |
| Bluttest (Blutbild, Organwerte) | 60–180 € | je nach Umfang |
| Gerinnungstest | 40–80 € | bei Verdacht auf Vergiftung |
| Röntgen (Abdomen) | 80–150 € | zum Ausschluss von Fremdkörpern/Tumoren |
| Ultraschall (Abdomen) | 100–180 € | bei Verdacht auf Entzündungen/Tumoren |
| Endoskopie | 250–500 € | inkl. Gewebeprobe |
| Not-OP (z. B. Fremdkörperentfernung) | 800–2.500 € | inkl. Narkose und Nachsorge |
| Infusionstherapie (pro Tag) | 50–150 € | bei Dehydrierung |
| Parvovirose-Schnelltest | 30–60 € | bei Welpen mit blutigem Durchfall |
Tipp: Fordern Sie online einen Kostenvoranschlag für eine Tier krankenversicherung an, um Ihnen bei diesen Kosten zu helfen. So erhalten Sie einen individuellen Tarif für Ihren Hund und können Ausgaben , die mit Bluttest, Röntgen oder Operationen verbunden sind, gelassen einplanen.
Wie sollte Hundekot aussehen?
Hundekot ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit eines Hundes. Im Idealfall sollte er fest, geformt und mittel- bis dunkelbraun sein. Die Farbe kann je nach Futter leicht variieren, sollte aber grundsätzlich braun bleiben. Der Kot sollte weder zu hart noch zu weich sein. Fester Kot lässt sich leicht aufheben, ohne zu kleben oder zu zerfallen.
Veränderungen im Kot können auf gesundheitliche Probleme hinweisen. Heller Kot könnte auf einen Kalziumüberschuss hindeuten, während gelblicher oder grünlicher Kot ein Zeichen für Verdauungsprobleme oder eine Leberstörung sein kann. Besonders besorgniserregend sind Schleim, Blut oder Würmer im Kot, da diese auf Parasiten, Infektionen oder andere Erkrankungen des Verdauungstrakts hinweisen könnten.
Fazit
Blut im Stuhl beim Hund ist nie normal – auch wenn die Ursache manchmal harmlos ist. Helles Blut stammt meist aus dem Enddarm, schwarzer Kot (Meläna) aus dem Magen oder Dünndarm und erfordert sofortige Abklärung. Besonders bei Kombination mit Erbrechen, Apathie oder Nasenbluten handelt es sich um einen Notfall. Mit aufmerksamer Beobachtung, schnellem Handeln und regelmäßiger Vorbeugung können Sie die Gesundheit Ihres Hundes schützen. Im Zweifel gilt immer: Tierarzt aufsuchen!
FAQ – Häufige Fragen zu Blut im Stuhl beim Hund
1. Mein Hund hat einmalig rotes Blut im Stuhl – muss ich zum Tierarzt?
Einmaliges helles Blut kann durch kleine Verletzungen (z. B. beim Koten) oder Futterreizungen entstehen. Beobachten Sie Ihren Hund:
- Wenn er munter ist, normal frisst und kein weiteres Blut im Kot hat, kann abgewartet werden.
- Bei wiederholtem Blut, Apathie oder anderen Symptomen → Tierarzt!
2. Kann Blut im Stuhl durch Stress ausgelöst werden?
Ja! Stress-Colitis (entzündeter Dickdarm) kann zu schleimig-blutigem Kot führen. Typisch bei:
- Umzug, Tierheimaufenthalt, neue Familienmitglieder
- Lösung: Ruhige Umgebung, probiotisches Futter (z. B. Joghurt, Flohsamenschalen)
3. Was tun, wenn mein Hund schwarzen Kot hat?
Schwarzer, teeriger Kot (Meläna) ist ein Notfall!
- Ursache: Innere Blutung (z. B. Magengeschwür, Vergiftung, Tumor)
- Sofortmaßnahmen:
- Kein Futter oder Wasser geben (kann Erbrechen auslösen).
- Tierarzt oder Notdienst kontaktieren – auch nachts oder am Wochenende!
4. Mein Welpe hat blutigen Durchfall – was könnte das sein?
Achtung: Parvovirose!
- Symptome: Blutiger Durchfall, Erbrechen, Apathie, Fieber
- Risiko: Lebensbedrohlich für ungeimpfte Welpen!
- Sofortmaßnahmen:
- Tierarzt oder Notklinik aufsuchen (Parvovirose-Schnelltest)
- Isolieren (hochansteckend für andere Hunde!)
Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels dienen nur der allgemeinen Information und ersetzen keine Untersuchung oder Beratung durch einen Tierarzt.
Quellen:
https://petsvetcheck.de/symptome/hund/kot-mit-blutauflagerungen
https://flexikon.doccheck.com/de/Hämorrhagische_Gastroenteritis_Hund
https://vetevo.de/blogs/hund-ratgeber/hund-durchfall
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