Das Wichtigste in Kürze (TL;DR)
- Die Trächtigkeit beim Hund dauert im Durchschnitt 63 Tage und sollte tierärztlich begleitet werden – von der Bestätigung bis zur Geburt.
- Erste Anzeichen treten ab der 3. Woche der Trächtigkeit auf: verändertes Verhalten, Gewichtszunahme und geschwollene Zitzen.
- Ein passendes Futter, eine Entwurmung und ein vorbereiteter Wurfplatz sichern die Gesundheit von Mutter und Welpen in den ersten Lebenswochen.
Wie lange dauert die Trächtigkeit beim Hund?
Die Tragezeit hängt von Rasse und Größe der Hündin ab, bleibt insgesamt aber bei allen Hunden ähnlich.
Im Durchschnitt liegt die Trächtigkeit der Hündin bei 63 Tagen (±1 Tag) ab dem Eisprung. Je nach Zeitpunkt der Bedeckung im Verhältnis zum Eisprung kann die Tragezeit zwischen 58 und 68 Tagen schwanken.
Eisprung der Hündin: wann ist der richtige Zeitpunkt?
Den Eisprung exakt zu bestimmen, ist anspruchsvoll und hängt von mehreren Faktoren ab.
Der Zyklus der Hündin gliedert sich in vier Phasen: Proöstrus, Östrus, Metöstrus und Anöstrus. Der Eisprung liegt meist in der Mitte des Östrus, wenn die Hündin am empfänglichsten ist und deutliche Anzeichen der Läufigkeit zeigt.
Während des Östrus erkennen Sie typische Anzeichen wie eine geschwollene Vulva, blutigen Ausfluss, Verhaltensänderungen (die Hündin sucht mehr Nähe oder reagiert auf Rüden) und das typische Zur-Seite-Legen der Rute.
Beim Tierarzt geben zwei Methoden Klarheit:
- Die vaginale Zytologie beurteilt die Zellveränderungen der Vaginalschleimhaut und ordnet die aktuelle Zyklusphase ein.
- Eine Progesteron-Messung im Blut gilt heute als zuverlässigste Methode: Der Progesteronspiegel steigt kurz vor dem Eisprung deutlich an. Vereinbaren Sie dafür einen Termin bei Ihrem Tierarzt.
Wann beginnt die Trächtigkeit nach der Bedeckung?
Die Befruchtung der Eizellen folgt nicht unmittelbar auf den Deckakt. Die Spermien bleiben 2 bis 7 Tage im Genitaltrakt der Hündin aktiv und warten auf den Eisprung.
Nach der Befruchtung der Eizellen wandern die Embryos rund 15 bis 17 Tage durch den Eileiter, bevor sie sich in der Gebärmutter einnisten. Am 23. Tag entwickelt sich die Plazenta – jetzt beginnt die eigentliche Entwicklung der Welpen.
Wann sieht man, dass die Hündin trächtig ist?
Anzeichen einer trächtigen Hündin
Die Trächtigkeit dauert rund 9 Wochen ab dem Tag der Bedeckung. In diesem Zeitraum zeigen sich verschiedene Anzeichen:
- Verändertes Verhalten: Die Hündin wird anhänglicher und verschmuster – oder zieht sich zurück und reagiert gereizt.
- Veränderter Appetit: Anfangs frisst die Hündin oft weniger, auch wegen Übelkeit (vergleichbar mit der Morgenübelkeit beim Menschen). Später kann der Appetit deutlich zunehmen.
- Gewichtszunahme: Ab dem 45. Tag der Trächtigkeit rundet sich der Bauch sichtbar.
- Vaginaler Ausfluss: meist gegen Ende des ersten Trächtigkeitsmonats.
- Geringere Aktivität: Die Hündin schläft mehr und zieht das Körbchen dem Spaziergang vor.
- Geschwollene Zitzen: Das Gesäuge wird größer, die Zitzen werden dunkler – durch die stärkere Durchblutung.
- Nestbau-Verhalten gegen Ende der Trächtigkeit: Die Hündin spürt die nahende Geburt, scharrt im Körbchen und zerrt am Liegeplatz. Bieten Sie ihr jetzt eine Wurfkiste an, in der sie sich sicher fühlt.
Da viele dieser Anzeichen mit einer Scheinschwangerschaft verwechselt werden können, ist eine tierärztliche Abklärung wichtig.
Verhalten einer trächtigen Hündin
Das Verhalten verändert sich im Verlauf der Wochen der Trächtigkeit Schritt für Schritt – als Spiegel der hormonellen und körperlichen Umstellung:
- In den ersten Wochen sind die Hinweise oft subtil. Manche Hündinnen werden ruhiger und suchen Nähe, andere wirken distanzierter. Schwankungen im Appetit und vereinzelt Übelkeit oder Erbrechen sind möglich.
- Ab der 4. oder 5. Woche treten sichtbare körperliche Veränderungen auf: ein leicht gerundeter Bauch und ein angeschwollenes Gesäuge. Viele Hündinnen werden anhänglicher oder beschützender – einige ziehen sich auch bewusst zurück.
- Ab der 7. Woche beginnt das typische Nestbau-Verhalten. Die Hündin sucht einen ruhigen, geschützten Platz, sammelt Decken oder scharrt am Boden – Ausdruck des mütterlichen Instinkts.
Während der gesamten Trächtigkeit braucht die Hündin mehr Ruhe und reagiert oft empfindlicher auf Lärm oder Veränderungen. Auffällige Unruhe, anhaltendes Winseln oder Schmerzanzeichen erfordern eine sofortige tierärztliche Abklärung.
Diagnose der Trächtigkeit
Wenn Sie diese Anzeichen beobachten, sollten Sie Ihren Tierarzt aufsuchen. Er bestätigt die Trächtigkeit zuverlässig und schließt eine Scheinschwangerschaft aus. Eine Konsultation beim Tierarzt kostet in der Regel 30 bis 60 €.
Ultraschalluntersuchung in der Trächtigkeit
Mit einer Ultraschalluntersuchung prüft der Tierarzt die Vitalität der Welpen (sichtbarer Herzschlag, Herzfrequenz), schätzt den aktuellen Tag der Trächtigkeit ein und nennt einen voraussichtlichen Geburtstermin. Eine abdominale Ultraschalluntersuchung zur Tragfähigkeit kostet zwischen 100 und 250 €.
Röntgen zum Zählen der Welpen
Die genaue Zählung der Welpen erfolgt per Röntgenuntersuchung, üblicherweise ein bis zwei Wochen vor dem Geburtstermin. Sichtbar sind dann die Schädel und Wirbelsäulen der Welpen im Bauch der Hündin. Eine Röntgenaufnahme zum Zählen der Welpen kostet zwischen 80 und 180 €.
Ab wann erkennt der Tierarzt eine Trächtigkeit?
Der Tierarzt erkennt eine Trächtigkeit beim Hund in der Regel 3 bis 4 Wochen nach der Bedeckung. Drei Methoden stehen zur Verfügung:
- Die Abtastung des Bauches ist ab der 3. bis 4. Woche möglich. Der Tierarzt fühlt kleine, runde Verdickungen in der Gebärmutter – die heranwachsenden Embryos. Diese Methode verlangt Erfahrung und ist bei nervösen oder übergewichtigen Hündinnen weniger zuverlässig.
- Die Ultraschalluntersuchung ist die genaueste Methode für die frühe Feststellung. Sie ist ab dem 21. bis 25. Tag nach dem Eisprung möglich, bestätigt die Embryos und zeigt den fetalen Herzschlag als sicheres Vitalitätszeichen. Die Zahl der Welpen lässt sich abschätzen, wird aber gelegentlich unterschätzt.
- Die Röntgenuntersuchung kommt später zum Einsatz – ab der 6. Woche, sobald die Knochen der Welpen verkalken. Sie zählt die Welpen genau und hilft, den Beginn der Geburt vorzubereiten.
Tipp von Santévet: Eine Röntgenuntersuchung zum Zählen der Welpen ist sehr empfehlenswert. So wissen Sie zuverlässig, wann alle Welpen geboren sind, und erkennen rechtzeitig, falls ein Welpe in der Gebärmutter zurückbleibt.
Trächtigkeitskalender: die Wochen der Trächtigkeit im Überblick
| Woche | Veränderungen bei der Hündin | Entwicklung der Welpen |
|---|---|---|
| Woche 1 | Eisprung und Befruchtung der Eizellen. Die Eizellen wandern in die Gebärmutter. | Die Zygoten teilen sich und wandern Richtung Gebärmutter. |
| Woche 2 | Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut, erste hormonelle Signale. | Bildung der Fruchtblase und Beginn der Plazenta-Entwicklung. |
| Woche 3 | Leichte Verhaltensänderungen (Müdigkeit, schwankender Appetit). | Neuralrohr bildet sich, das kleine Herz beginnt zu schlagen. |
| Woche 4 | Sichtbare Trächtigkeitszeichen: leichte Gewichtszunahme, geschwollene Zitzen. | Hauptorgane entstehen, Gliedmaßen und Gehirn beginnen sich zu entwickeln. |
| Woche 5 | Gesteigerter Appetit, möglich auch leichte Übelkeit. Das Gesäuge schwillt weiter an. | Die Embryos sehen zunehmend wie Welpen aus, Augenlider und Zehen erscheinen. |
| Woche 6 | Der Bauch rundet sich deutlich. Die Hündin wird ruhiger. | Schnelles Wachstum, erste Haare, Entwicklung der Sinnesorgane. |
| Woche 7 | Deutlich gesteigerter Appetit. Der Nestbau beginnt. | Verknöcherung, Krallen und Milchzähne bilden sich. Die Welpen sind tastbar. |
| Woche 8 | Gesäuge voll ausgebildet, mögliche Kolostrum-Produktion. | Welpen erreichen fast ihre Geburtsgröße, pigmentierte Haut, sichtbares Fell. |
| Woche 9 | Aktivitätsabnahme, manchmal Unruhe vor dem Beginn der Geburt. | Welpen sind geburtsbereit, Kopf zum Geburtskanal, Lungen ausgereift. |
Wie viele Welpen kann eine Hündin tragen?
Die Wurfgröße hängt von Rasse, Größe, Alter, Gesundheit und Genetik der Hündin ab.
Im Durchschnitt liegt ein Wurf bei 5 bis 6 Welpen. Große Rassen wie Labrador, Deutscher Schäferhund oder Golden Retriever haben oft einen großen Wurf von 6 bis 12 Welpen. Kleine Rassen wie Chihuahua, Yorkshire oder Französische Bulldogge bringen meist nur 1 bis 4 Welpen zur Welt.
Auch das Alter der Hündin spielt eine Rolle: Junge, gesunde Hündinnen haben oft größere Würfe, ältere Tiere kleinere. Die Wurfgröße hängt zusätzlich von der Zahl der befruchteten Eizellen und damit vom Zeitpunkt des Eisprungs ab.
Eine retrospektive Analyse von rund 10 000 Würfen über 224 Rassen ergab einen Durchschnitt von 5,4 Welpen pro Wurf*.
Wie verläuft die Trächtigkeit beim Hund Woche für Woche?
In den ersten zwei Wochen nach der Befruchtung der Eizellen verhält sich die Hündin meist unauffällig.
Ab der 3. Woche beginnt die Entwicklung des Embryos: Am 20. Tag der Trächtigkeit misst er bereits 10 mm. Jetzt zeigen sich erste Verhaltensänderungen.
In der 4. Woche bestätigt der Tierarzt die Trächtigkeit per Ultraschalluntersuchung und schließt eine Scheinschwangerschaft aus.
In der 5. Woche entwickeln sich Blase, Magen und Skelett. Der Embryo misst rund 19 mm. In der 6. Woche folgen Nieren, Leber und Lunge.
In der 7. Woche ist der Fötus etwa 86 mm groß, das Fell wächst, Farbflecken werden sichtbar. Jetzt lässt sich per Röntgen die Anzahl der Welpen abschätzen und der Geburtstermin eingrenzen.
Bereiten Sie spätestens jetzt die Wurfkiste an einem ruhigen Ort vor – mit einer Wärmelampe für die Welpen. In Woche 9 beginnt die Geburt.
Welches Futter eignet sich für eine trächtige Hündin?
Während der Trächtigkeit braucht die Hündin ein speziell entwickeltes Futter für trächtige oder säugende Hündinnen – alternativ ein hochwertiges Welpenfutter. Diese Sorten enthalten mehr Protein, Energie, Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium und Phosphor, die für die Entwicklung der Welpen und die Gesundheit der Mutter wichtig sind.
Beginnen Sie die Umstellung ab der 5. Woche der Trächtigkeit und steigern Sie die Menge schrittweise. Vermeiden Sie abrupte Futterwechsel und sorgen Sie für ständig frisches Wasser. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt zur passenden Wahl beraten.
Pflege, Impfung und Entwurmung der trächtigen Hündin
Die Hündin braucht in der Trächtigkeit eine ausgewogene, hochwertige und gut verdauliche Ernährung – sie versorgt sich selbst und ihre Welpen mit Energie und Mineralstoffen. Ein Welpenfutter ist hier eine gute Wahl.
Halten Sie auch die Impfungen aktuell, falls eine Auffrischung ansteht. So gibt die Hündin Antikörper über das Kolostrum (Erstmilch) an ihre Welpen weiter – ein wichtiger Schutz für die ersten Lebenswochen.
Eine Entwurmung der Hündin verhindert die Übertragung von Würmern auf die Welpen. Achten Sie auch auf den Schutz vor äußeren Parasiten. Welche Mittel in der Trächtigkeit geeignet sind, klärt Ihr Tierarzt.
Wie bereiten Sie sich auf die Geburt vor?
Eine gute Vorbereitung sichert Gesundheit und Wohlbefinden von Mutter und Welpen:
- Wurfplatz einrichten: Wählen Sie einen ruhigen, sauberen Ort. Eine Wurfkiste mit hochgezogenen Rändern verhindert, dass die Welpen herauskrabbeln.
- Notfall-Set bereitlegen: Halten Sie die Telefonnummern Ihres Tierarztes und einer Notfallpraxis bereit. Zum Set gehören saubere Handtücher, sterilisierte Scheren für die Nabelschnüre (falls nötig), Einmalhandschuhe und weitere Materialien nach Empfehlung Ihres Tierarztes.
- Anzeichen der Geburt kennen: Unruhe, Scharren, Lecken, Appetitverlust und vaginaler Ausfluss kündigen den Beginn der Geburt an, kurz davor öffnet sich der Muttermund.
- Geburt aus der Distanz begleiten: Die meisten Hündinnen kommen allein zurecht. Bleiben Sie ruhig in der Nähe und greifen Sie nur ein, wenn die Mutter oder ein Welpe in Not gerät – etwa bei Verdacht auf Eklampsie.
- Bei Problemen sofort den Tierarzt rufen – versuchen Sie nicht selbst, einen feststeckenden Welpen zu entwickeln.
- Nach der Geburt: Achten Sie darauf, dass die Welpen trinken und warm bleiben. Kontrollieren Sie auch, dass die Nachgeburt vollständig abgeht. Beobachten Sie Mutter und Welpen in den ersten Lebenswochen aufmerksam.
- Tierärztliche Nachkontrolle planen: Lassen Sie Mutter und Welpen nach der Geburt untersuchen und besprechen Sie die Ernährung der säugenden Hündin.
Messen der Körpertemperatur: wann kommt die Geburt?
Das Messen der Körpertemperatur ist ein zuverlässiges Signal für den nahenden Beginn der Geburt. Rund 24 Stunden vorher sinkt die rektale Temperatur um etwa 1 °C – von 38,5 °C auf rund 37,5 °C.
Messen Sie in der letzten Woche der Trächtigkeit 3- bis 4-mal täglich rektal mit einem gleitfähigen Thermometer. Lassen Sie das Thermometer dafür rund eine Minute eingeführt.
Wie lange dauert die Geburt bei der Hündin?
Die Geburt einer Hündin dauert je nach Rasse und Anzahl der Welpen zwischen 6 und 36 Stunden. Mit den ersten kräftigen Wehen beginnt die Austreibungsphase – der erste Welpe kommt meist innerhalb von 4 Stunden zur Welt.
Pro Welpe dauert die Geburt zwischen 15 Minuten und 2 Stunden. Viele Hündinnen legen nach einigen Welpen eine Pause von etwa 30 Minuten ein, um Kraft zu schöpfen.
Welche Anzeichen weisen auf Komplikationen hin?
Verläuft die Geburt nicht normal, rufen Sie sofort den Tierarzt. Achten Sie auf diese Warnzeichen:
- Verlängerte Wehen: Mehr als 30 bis 60 Minuten aktive Wehen, ohne dass ein Welpe geboren wird.
- Erschöpfung: Die Hündin wirkt schwach und kann trotz Wehen nicht weiter pressen.
- Starke Blutungen: Hellrotes Blut, das ohne Unterlass abgeht.
- Notzeichen: Starkes Speicheln, hechelnde flache Atmung, Zittern oder ängstliches Verhalten.
- Festsitzender Welpe: Ein Welpe ist seit mehr als 10 bis 15 Minuten sichtbar, ohne dass es vorangeht – ziehen Sie selbst nicht daran.
- Mutter weist Welpen ab: kein Interesse oder Aggression gegenüber den Neugeborenen.
- Abweichende Körpertemperatur: Fieber oder ungewöhnlich niedrige Temperatur.
- Plötzliche Verhaltensänderung: Aggression, Verwirrung oder Desorientierung.
- Übel riechender vaginaler Ausfluss: Hinweis auf eine Gebärmutterentzündung.
In manchen Fällen ist ein Kaiserschnitt nötig. Eine Kaiserschnitt-Operation kostet zwischen 800 und 1.800 €. Mit einer Hundekrankenversicherung erstattet Santévet die Tierarztkosten – so können Sie in einer solchen Notsituation ruhiger handeln. Eine Notfall-Konsultation kostet zwischen 100 und 200 €. Bei längeren Aufenthalten kann die Hospitalisierung zwischen 100 und 300 € pro Tag kosten.
Wie viel Zeit sollte zwischen zwei Trächtigkeiten liegen?
Als Faustregel gilt: mindestens ein Jahr Pause zwischen zwei Trächtigkeiten, damit sich die Hündin vollständig erholt. Während die Brunst bei vielen Tieren zyklisch verläuft, ist der Rüde jederzeit deckbereit – sobald er die Pheromone einer läufigen Hündin wahrnimmt.
Die Trächtigkeit und Geburt einer Hündin sind komplexe Abläufe, die eine aufmerksame Begleitung und regelmäßige tierärztliche Kontrollen erfordern – für die Gesundheit von Mutter und Welpen.
Quellen:
- Borge KS, Tønnessen R, Nødtvedt A, Indrebø A. Litter size at birth in purebred dogs—a retrospective study of 224 breeds. Theriogenology. 2011;75(5):911-919. doi:10.1016/j.theriogenology.2010.10.034
- Concannon PW. Reproductive cycles of the domestic bitch. Anim Reprod Sci. 2011;124(3-4):200-210. doi:10.1016/j.anireprosci.2010.08.028
